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Buddhismus

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Dharma

Dharma ist ein indisches Wort und bezeichnet eine uralte Lehre. Laut Überlieferung entdeckte der Buddha diese Lehre wie einen zugewachsenen Pfad im Dschungel wieder.

Dalai Lama

Der Dalai Lama war bis zum Jahr 2011 das Oberhaupt der Buddhisten in Tibet. Noch heute reist er auf der ganzen Welt herum und setzt sich für ein Leben ohne jede Gewalt ein. Dafür erhielt er 1989 schon den Friedensnobelpreis.

Buddha-Figuren

Buddha-Figuren zeigen den Buddha im Zustand der Erleuchtung und sollen den Betrachter gelassen stimmen. Die Körperhaltung des Buddha hat dabei eine bestimmte Bedeutung.

Bodhi-Baum

Ein Bodhi-Baum ist eine Pappelfeige. Unter einem solchen Pipala-Baum soll Siddharta Gautama meditiert und zur Erleuchtung gefunden haben.

Bestattung im Buddhismus

Buddhisten kennen Feuer- und Luftbestattungen. Die Art der Beisetzung hängt ab vom Heimatland.

Gebetshäuser im Buddhismus

Buddhisten haben verschiedene Gebäude, in denen sie sich treffen, oder die ihnen heilig sind. Dazu gehören Tempel, Pagoden, Klöster und Stupas.

Pilgerorte im Buddhismus

Buddhisten pilgern an Orte, an denen der Buddha gewohnt oder etwas Bedeutendes erlebt oder getan hat. Dazu gehören Lumbini in Nepal, Bodhgaya, Benares und Kushinagara in Indien. 

Nirwana

Im Nirwana gibt es für Buddhisten keine Trauer, keine Wut, kein Leid, aber auch kein Glück. Es ist die Befreiung von der ewigen Wiedergeburt, ein Zustand der Vollkommenheit. Hindus nennen das Nirwana Moksha.

Hinayana

Der Hinayana ist so etwas wie der Ur-Buddhismus. In ihm entwickelten sich schon verschiedene Schulen. Heute gibt es davon nur noch den Theravada-Buddhismus.

Yana

Buddhisten teilen die Entwicklung ihrer Religion und damit ihre großen Glaubensrichtungen in drei Abschnitte ein. Diese Abschnitte nennen sie auch Fahrzeuge oder Wege.

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