Scheidung im Buddhismus

- die Religion hat keine Einwände
Zerbrochenes Herz aus weißen Porzellanscherben.
Hortigüela - fotolia.com
Die Ehescheidung ist im Buddhismus nicht verboten.

Schon die Ehe ist für Buddhisten eine weltliche Angelegenheit. Der Buddha riet zwar zu dauerhaften harmonischen Partnerschaften zwischen Mann und Frau und zu Freundschaft und Treue, forderte aber nicht ausdrücklich zur Ehe auf. Glückliche Paare nannte er aber gottgleiche Wesen.

Buddhisten sollen jedes Leid vermeiden und sind dabei für ihr Handeln selbst verantwortlich. Da Streit in der Ehe jedoch immer mit Schmerz und Leid verbunden ist, dürfen sich Buddhisten auch wieder trennen. Für viele Freunde und Verwandte ist das ein Anlass für Mitgefühl.

Eure Fragen zur Scheidung im Buddhismus


Buddhismus
Autoren Jane Baer-Krause, ud
 
Bildnachweise 

Neuen Kommentar schreiben

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
To prevent automated spam submissions leave this field empty.
optische Zusatzinfo
Zusatzinfo Sprache oder Video
Seiten-Zusatzinfo
Lesemodus
Symbol des Christentums
Symbol des Judentums
Symbol des Islam
Symbol des Hinduismus
Symbol des Buddhismus
Symbol der Bahai
Symbol für mehrere Religionen
Symbol von Religionen entdecken
Symbol für ein nicht-religiöses Thema
Zusatzinfo schließen
Zusatzinfo schließen