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Bastel mit bei der Fastenbastel-Aktion zu den Themen Verzicht, Teilen und Dankbarkeit.
Mit Tu biSchwat beginnt für Jüdinnen und Juden das neue Erntejahr. Außerdem ehren sie mit dem Festtag die Obstbäume.
Mit dem hebräischen Schalom begrüßen sich Jüdinnen und Juden. Im Video kannst du es anhören.
Die Begrüßung im Jesidentum, hier gezeigt zwischen einer Gläubigen und einem Geistlichen.
Lichter vor jeder Haustür und hinter zahlreichen Fenstern - so erinnern Jüdinnen und Juden an die Zerstörung des jüdischen Tempels in Jerusalem vor über 2.000 Jahren. Chanukka Sameach!
Was es mit den verschiedenen Weltreligionen auf sich hat, das lernt Starky in diesem LinkClip bei religionen-entdecken.de.
Die Klagemauer steht auf dem Tempelberg in Jerusalem. Sie ist für Jüdinnen und Juden der Erinnerungsort an das zerstörte Heiligtum der Gläubigen und daher eine ihrer heiligsten Stätten.
In Jerusalems Altstadt steht die Grabeskirche, eines der größten Heiligtümern des Christentums. Christinnen und Christen glauben, dass Jesus an dieser Stelle gekreuzigt und begraben wurde.
Der Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem sind zwei der ältesten islamischen Heiligtümer. Der Felsendom ist ein Schrein für den Felsen, auf arabisch Felsenkuppel.
An Weihnachten feiern Christinnen und Christen die Geburt von Jesus Christus. In der Adventszeit werden alle Vorbereitungen für das Fest getroffen.
Niklaus von der Flüe war vielseitig. Lerne ihn und seine Bedeutung für die Schweiz in diesem Video kennen.
Rot-weiße Bazinbar, sogenannte „Frühlingsarmbänder“, werden Gläubigen beim jesidischen Neujahrsfest um die Handgelenke angelegt. Fallen die Frühlingsarmbänder von selbst ab, so soll dies den Trägerinnen und Trägern Glück und Segen bringen.
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