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Buddhismus

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Vihara

Viharas sind Aufenthaltsräume oder Wohnstätten. In ihnen halten sich buddhistische Mönche während der Regenzeit auf.

Manchmal werden auch buddhistische Tempelanlagen und Klöster Vihara genannt. Sie stehen oft in der Nähe buddhistischer Pilgerstätten. Viele von ihnen haben sich im Laufe der Jahre zu buddhistischen Schulen oder Universitäten entwickelt.

Im Hof der Viharas befindet sich oft eine Devala. Das ist ein Heiligenschrein. Dort denken die Menschen an den Buddha.

Eure Fragen zur Vihara

Tempel von Borobudur

Der Tempel von Borobudur ist einer der größten buddhistischen Tempel. Er wurde vor rund 1250 Jahren auf der Insel Java in Indonesien errichtet. Der Stupa ist neun Stockwerke hoch, 123 Meter lang und hat die Form einer riesigen Pyramide.

Tempel im Buddhismus

Im Tempel treffen sich Buddhisten zum Gebet, zur Meditation oder zu anderen Veranstaltungen. Die Innenräume sind oft prunkvoll verziert und mit vielen Blumen und Früchten geschmückt.

Fasten im Buddhismus

Zen-Buddhismus servieren während der Fastenzeit, an Feiertagen und zu einigen Ereignissen wie Bestattungen einfache Speisen aus frischen Lebensmitteln der Region. Diese werden sehr sorgfältig auf besondere Weise zubereitet und sehr schön angerichtet.

Essen und Trinken im Buddhismus

Buddhisten sollen nur essen, um ihren Hunger zu stillen, keine Lebensmittel vergeuden oder wegwerfen und kein Tier extra zum Essen schlachten. Was sonst bei wem auf den Tisch kommt, hängt vor allem von der einzelnen Glaubensgemeinschaft und vom Wohnort eines Buddhisten ab.

So leben viele Buddhisten streng vegetarisch, um keinem Tier Leid zuzufügen. Andere verzichten nicht ganz auf Wurst und Fleisch oder folgen anderen Empfehlungen für die Auswahl und Zubereitung von Mahlzeiten. 

Maitreya

Maitreya ist die Gottheit der Zukunft. Buddhisten erwarten ihn in menschlicher Gestalt auf der Erde. Über den Zeitpunkt gibt es sehr unterschiedliche Aussagen. Aber als Bodhisattva-Schüler soll er auch zu Lebzeiten von Siddharta Gautama auf der Erde gewesen sein.

Maitreya erkennst du daran, dass er in einer Hand meistens ein Wassergefäß hält und mit den Füßen den Boden berührt.

Eure Fragen zu Maitreya

Avalokiteshvara

Avalokiteshvara verehren Buddhisten als Gottheit des Mitgefühls. Er ist für sie  ein gutes Wesen, das anderen gerne hilft.

Vajrapani

Vajrapani ist eine Gottheit der Buddhisten. Er sieht furchterregend aus, gilt aber als weiser und tatkräftiger Beschützer der buddhistischen Lehre.

Doch wer ihn sieht, erschrickt erst einmal: Auf vielen Abbildungen schwingt er mitten in einem Flammenmeer einen dicken Donnerkeil und starrt seinem Betrachter aus drei Augen furchterregend ins Gesicht.

Vajrasattva

Vajrasattva verehren Buddhisten als Gottheit der Reinheit. Buddhisten glauben, dass sie ihnen hilft, ihren Geist von negativen Gedanken zu befreien, mehr Mitgefühl zu entwickeln und damit ihr Karma zu verbessern.

Bodhisattva

Ein Bodhisattva ist ein Buddhist, der schon fast zur höchsten Erkenntnis gelangt und erleuchtet ist. Sein Ziel ist es, zum Wohle aller Menschen zu wirken.

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