Umweltschutz im Islam

- im Auftrag von Allah und Mohammed
Ein kleiner Junge hält seine Hände schützend um eine kleine Pflanze, die aus der Erde wächst.
© Chepko Danil - fotolia.com
Der Koran erinnert Muslime an verschiedenen Stellen daran, sich gegenüber der Schöpfung und damit gegenüber der Natur respektvoll zu verhalten. In den Hadithen finden Muslime sogar zahlreiche praktische Anregungen ihres Propheten Mohammed für den Natur- und Umweltschutz.

Oft geht es in den Hadithen zum Beispiel darum, kein Wasser zu verschwenden, Bäume zu pflanzen und die Umwelt nicht zu verschmutzen. Früher galten in manchen muslimischen Ländern daher strenge Auflagen dafür, auf welchen Flächen Gebäuden und Straßen gebaut werden durften. Sie waren den heutigen Artenschutzmaßnahmen in Europa sehr ähnlich. Lange Zeit gerieten sie in Vergessenheit, werden seit einiger Zeit aber wieder aufgegriffen.

Auch im Privatleben bemühen sich immer mehr Muslime um einen sorgsamen Umgang mit Wasser und Lebensmitteln, verzichten auf großen Konsum und kaufen nur Dinge, die sie wirklich brauchen. Zum Beispiel engagieren sich in Deutschland engagieren auch Muslime in einer Umweltorganisation oder schließen sich einer Partei an, die sich besonders um die Umwelt kümmert.

Eure Fragen zum Umweltschutz im Islam


Islam
Autoren Jane Baer-Krause
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

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