Ein Kreuz vor blauem Himmel

Wie sieht eine Sukka aus?

Die Sukka wird oft an eine feste Haus- oder Terrassenwand angebaut. Die übrigen drei Wände bestehen aus Holz oder Stoff. Schutz nach oben bietet eine Strohmatte oder ein Dach aus Palmen- oder Laubzweigen. Durch sie hindurch sind die Sterne zu sehen. Die jüdischen Kinder basteln oft Schmuck für die Hütte oder hängen Früchte an das  Strohdach.
Zur Einrichtung gehören ein Tisch und Stühle, manchmal auch ein Regal oder eine Liege und viele Bilder. Sie erinnern an die sieben biblischen Gäste Abraham, Isaak, Jakob, Josef, Moses, Aaron und David. Einige Familien ehren mit Bildern auch wichtige Rabbiner, die schon lange  nicht mehr leben. Bilder von den sieben Früchten Israels gehören zum Erntedank des Festes. Die sieben Früchte sind Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel, Ölbäume und Datteln, aus denen Honig hergestellt wird.
Manche Juden verzichten auch auf den Schmuck der Hütte. Sie sind der Auffassung, dass die Menschen selbst der Schmuck sind.
Wie sieht eine Sukka aus?
Judentum
Autoren  Alena Herrmann, dl, jb
 
Quellen 
 
Bildnachweise 

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