Buddhismus

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Gebratene Nudeln mit bunten Gemüsestreifen.
Buddhistinnen und Buddhisten haben keine einheitlichen Fastenzeiten wie andere Religionen.
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Zwei Hände halten Erde mit einer kleinen, grünen Pflanze.
Nach den Fünf sittlichen Geboten, den Silas, richten sich nicht nur die Nonnen und Mönche im Kloster, sondern alle Buddhistinnen und Buddhisten. Diese Gebote sind denen anderer Religionen ähnlich, zum Beispiel denen im Judentum und Christentum.
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Buddhistische Gebetsfahnen in weiß, rot, gelb, orange, rot, grün und blau.
Eine Gebetsfahne mit bunten Wimpeln ist für viele Buddhistinnen und Buddhisten ein Symbol für das Bewusstsein und in der freien Natur so etwas wie ein Glücksbringer.
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Luftaufnahme des Kek Lok Si Tempels in Malaysien
Buddhistinnen und Buddhisten haben verschiedene Gebäude, in denen sie sich treffen, oder die ihnen heilig sind.
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Eine Mantratrommel ist ein Sammelbehälter für viele kleine Rollen aus Papier oder Stoff. Sie sind engbeschrieben mit endlosen Wiederholungen eines Spruchs, eines Wortes, eines Namens oder einer Silbe. Mantratrommeln heißen auch Gebetsmühlen.
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Geierberg in der Nähe der Stadt Rajgir, Indien
Auf dem Geierberg soll der Buddha sehr oft meditiert und gepredigt haben. Dort oben soll auch das Herz-Sutra offenbart worden sein.
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Mehrere buddhistische Mönche in gelb-roten Gewändern.
Sangha heißt die Gemeinde der Buddhistinnen und Buddhisten. Sie ist einer der drei Pfeiler des Buddhismus. Gläubige nennen sie die Drei Juwelen. Zur Gemeinde gehören die Mönche, die Nonnen und die "einfachen" Buddhistinnen und Buddhisten.
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Dreidimensionale Darstellung einer DNA-Struktur in orange.
Jede Buddhistin und jeder Buddhist hat eine eigene Meinung zur Gentechnik. Die Religion bezieht keine Stellung.
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Eine Person am Meer hält die Hände hoch zur untergehenden Sonne.
Jede Religion ist zu ihrer eigenen Zeit entstanden und hat ihre eigene Geschichte. Dabei haben sich viele Glaubensgemeinschaften aus anderen Religionen entwickelt.
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Zeichnung des erleuchteten Buddhas unter einer Pappelfeige
Der erste Buddha, Buddhist und Überlieferer des Buddhismus war Siddharta Gautama. Laut Überlieferung gelangte er vor rund 2.500 Jahren zur wahren Erkenntnis aller Dinge.
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Buddha-Statue in Thailand vor blauem Himmel.
Die Erdberührungsgeste ist ein Symbol dafür, dass die Lehre des Buddha über das Böse siegt.
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Buddha-Statue mit erhobener rechter Hand.
Mit der Ermutigungsgeste fordert der Buddha den Betrachter auf, näher zu treten. Er gewährt ihm Schutz.
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