Buddhismus

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Antike Stadt Kapilvastu oder Tilaurakot, Buddha Heimatstadt
In Kapilvastu hat Siddharta Gautama seine Kindheit und die ersten Jahre als Erwachsener verbracht. Damals war er noch nicht Buddha.
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Zwei Hände reichen eine Schale Reis.
Der Begriff „Karma“ bedeutet im Buddhismus und im Hinduismus, dass jede Entscheidung eines Menschen Folgen hat.
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Blick auf das buddhistische Kloster Taktsang in den Bergen des Königreiches Bhutan. Das Kloster heißt auf Tigernest.
In einem buddhistischen Kloster oder Tempel leben Mönche oder Nonnen meistens abgesondert von der restlichen Welt.
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Weißer Tempel mit Stupa in Kushinagar in Nordindien vor blauem Himmel.
In Kushinagar ist der Buddha gestorben. Dort soll er auch ins Parinirvana eingetreten sein.
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Ein meditierender Mensch im Yogasitz vor der aufgehenden Sonne.
Buddhistische Gläubige leben nach verschiedenen Schriften. Dazu gehören der "Edle Achtfache Pfad der Erkenntnis" und die Fünf sittlichen Gebote.
Christina Argilli
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rosa-farbene Lotos-Blüte
Das Lotos-Sutra sagt, dass jeder Buddhist, der die Schönheit in sich trägt, auch in einer schmutzigen Welt zur Erleuchtung kommen kann.
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Ein weißer, buddhistischer Tempel spiegelt sich in Wasserbecken
In Lumbini soll der Buddha vor rund 2500 Jahren zur Welt gekommen sein. Der Ort liegt in Nepal und heißt heute offiziell Rummindai. Viele Menschen besuchen in jedem Jahr seine Sehenswürdigkeiten und ehren den Buddha.
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Lachender goldener Maitreya Buddha vor rotem Hintergrund mit einem Wassergefäß in seiner linken Hand.
Der Mahayana ist die Glaubensrichtung mit den meisten Anhängern im Buddhismus. Ihr höchstes Ziel ist nicht die eigene Erleuchtung, sondern das Heil aller Wesen.
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Lachender goldener Maitreya Buddha vor rotem Hintergrund mit einem Wassergefäß in seiner linken Hand.
Maitreya ist für viele Buddhistinnen und Buddhisten die Gottheit der Zukunft. Sie erwarten ihn in menschlicher Gestalt auf der Erde.
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Steine mit bunten Schriftzeichen darauf im Himalaya in Nepal
Ein Mantra ist ein Gebet, ein Spruch, ein Wort, eine Silbe oder ein Name. Das wiederholte Sprechen fördert die Konzentration.
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Buddhistischer Text mit Mantrakette aus kleinen braunen Perlen und einer großen weißen Perle.
Die Mantrakette oder Mala ist eine Gebetskette der Buddhistinnen und Buddhisten. Viele benutzen sie beim Meditieren. Sie hilft ihnen dabei, sich besonders gut zu konzentrieren.
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Gebetsmühlen mit Schriftzeichen auf dem Geländer einer Holzbrücke. Darüber hängen Gebetsfahnen
Eine Mantratrommel ist ein Sammelbehälter für viele kleine Rollen aus Papier oder Stoff. Sie sind engbeschrieben mit endlosen Wiederholungen eines Spruchs, eines Wortes, eines Namens oder einer Silbe. Mantratrommeln heißen auch Gebetsmühlen.
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