Koran
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Lailat-ul Qadr ist Arabisch und heißt Nacht der Bestimmung. In ihr soll der Engel Gabriel dem Propheten Mohammed vor rund 1.450 Jahren die ersten Abschnitte des Koran überbracht haben.
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Dschibril ist für Muslime der Erzengel Gabriel der Juden und Christen. Muslime glauben, dass er dem Propheten Mohammed den Koran überbracht hat.
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Hadithe beschreiben, was Mohammed in verschiedenen Situationen seines Lebens gesagt und getan hat.
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Das wichtigste Buch der Muslime ist der Koran mit den Botschaften und Mitteilungen von Allah an die Menschen. Es folgen die Hadithe. Sie beschreiben das Leben von Mohammed.
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Muslime glauben, dass es nur einen Gott gibt. Er hat die Welt und die Menschen erschaffen, ohne seinen Willen geschieht nichts und er ist mit nichts zu vergleichen.
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Viele Religionen haben eines oder mehrere Bücher, die ihnen besonders wichtig sind. Im Judentum ist das der Tenach, im Islam der Koran und im Christentum heißt dieses Buch Bibel.
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In der Koranschule lernen muslimische Kinder den Koran kennen, ihn zu verstehen und nach und nach auswendig. Auch Beten, Fasten und die Lebensregeln gehören zum Unterricht in der Moschee.<br />
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Muslime glauben wie Juden und Christen, dass Gott Himmel und Erde, alle Tiere, Pflanzen und den Menschen erschaffen hat.
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Allah ist Arabisch. Auf Deutsch bedeutet es Gott. Für das Wort Allah gibt es keine Mehrzahl. Darum sagen viele Muslime lieber Allah als Gott.
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Der Berg Hira liegt im Nordosten von Mekka. Dort erschien Mohammed. laut Überlieferung eines Tages der Erzengel Gabriel. Er überbrachte die Botschaft von Allah.