Jesus

Frage
vier Steine mit den Worten Liebe, Frieden, Glaube und Hoffnung
Das Christentum ernst zu nehmen, ist nicht schlimm. Wenn jemand sehr streng wird, andere verurteilt oder sich selbst unter Druck setzt, passt das aber nicht gut zu dem, wie Jesus Liebe und Respekt gelehrt hat.
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Christinnen und Christen glauben, dass Jesus wirklich auferstanden ist. Das Wie ist ein Wunder, das Gottes Macht über den Tod zeigt. Deshalb dürfen auch Menschen hoffen, dass ihr Leben nicht einfach endet.
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Christusfigur der Stiftung Lobetal in Bernau bei Berlin
Jesus ist für Christinnen und Christen beides gleichzeitig: Gott und Gottes Sohn.
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Jugendlicher spiegelt sich vielfach im Spiegel
Nach dem Glauben der Christinnen und Christen ist Jesus Gott und steht Gott zugleich gegenüber.
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Brot wird von Konfirmanden zum Abendmahl verteilt
Beim Abendmahl wird Jesus in Gestalt des Brotes sichtbar. Weil die Eucharistie für die Katholikinnen und Katholiken das wichtigste Sakrament ist, wird dies auch als „allerheiligstes“ Sakrament bezeichnet.
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Kunstwerk "Johannes tauft Jesus im Jordan" von Maler Friedrich Unger
Ja, die Mütter von Jesus und Johannes sollen Verwandte gewesen sein.
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Schatten von Händen
Jesus hat sich geopfert, um für die Ursünde aller Menschen zu büßen.
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Wasseroberfläche mit leichter Wellenstruktur
In der Bibel steht, dass Jesus einmal über das Wasser auf einem See gegangen ist. Er wollte zu seinen Jüngern gehen, die mit einem Boot vorausgefahren waren.
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Verkündigungskirche in Nazareth in Israel
Historikerinnen und Historiker vermuten, dass Jesus in Nazareth geboren wurde.
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Marienfiguren auf der Messe "Christmasworld" in Frankfurt
Maria wird in der katholischen Kirche verehrt, wie jemand, den wir besonders gernhaben. Angebetet wird sie nicht, denn angebetet wird ausschließlich Gott.
Lexikon
Grabeskirche in Jerusalem mit zwei grauen Kuppeln
Jerusalem hat für viele Christinnen und Christen eine große Bedeutung, weil Jesus dort wirkte.
Lexikon
Die Mitglieder des katholischen Jesuitenordens sind nur Männer. Der Gründer der Gemeinschaft hieß Ignatius von Loyola. Mit ihm begann die Geschichte der Jesuiten im Jahr 1540 in Spanien.
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