Schabbat
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Der Eruv ist ein Hilfsmittel, Grenzen für ein privates Gebiet so festzulegen, dass Jüdinnen und Juden sich an die Regeln des Schabbat halten und gleichzeitig wichtige Dinge mit sich tragen können.
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Jüdinnen und Juden kennen fünf Gebetszeiten für den Alltag, für den Schabbat und für den Festtag Jom Kippur. Dabei handelt es sich aber um längere Zeitspannen, die den Gläubigen viel Freiraum geben.
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An Schabbat und an Feiertagen gehen Jüdinnen und Juden vor dem Essen in die Synagoge, denn nach dem Gottesdienst essen die Menschen gemeinsam - entweder in der Synagoge mit der Gemeinde oder zu Hause in der Familie.
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Zu verschiedenen Festen gibt es in der Synagoge nach dem Gottesdienst ein Festmahl.
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In Deutschland bieten nur sehr wenige Synagogen einen Kindergottesdienst an.
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Im Judentum gibt es die Shabbos Siren. Das sind laute Sirenen, die am Freitagabend bei Sonnenuntergang den jüdischen Ruhetag Schabbat "einläuten".
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Für jüdische, christliche und muslimische Gläubige ist ein bestimmter Wochentag wichtiger als die anderen. Dabei geht es aber nicht ums Faulenzen.
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Der Schabbat wird auch „der siebte Tag“ genannt, auf Hebräisch Jom Ha-Schewi‘i.
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Jüdinnen und Juden feiern jeden Freitagabend und Samstag Gottesdienst, die Schabbatgottesdienste.
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Es ist nichts darüber bekannt, dass Jüdinnen und Juden jemals ein geheimes Zeichen hatten, mit dem sie sich gegenseitig erkennen konnten, das aber vor anderen Menschen verborgen bleiben sollte.
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Heilig heißt auf Hebräisch „kadosch“. Das erste Mal kommt Heiligung in der Tora vor, als Gott den siebten Tag, den Schabbat, heiligt. Damit bekommt der Schabbat eine herausgehobene Stellung unter den Wochentagen.
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