religiöse Kleidung

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Muslime vor der Kaaba in Mekka
Die zwei sauberen, weißen Leinentücher sind für Muslime Pflicht bei der Hadsch. Musliminnen tragen auch oft weiße Kleidung.
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Kleidungststücke von Nonnen und Mönchen sind Erkennungszeichen. Sie verraten, welchem Orden sie angehören, und außerdem etwas über den Glauben.
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Die Tora schreibt Juden vor, beim Beten den Gebetsriemen Tefillin anzulegen. Er verbindet Kopf, Herz und Hand und soll so dafür sorgen, dass der Verstand, das Gefühl und das Handeln gut zusammenarbeiten.
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Muslime beim Tagesgebet in der Ditib Zentralmoschee Karlsruhe
Für das Bittgebet gibt es keine Bekleidungsvorschrift. Für das rituelle Gebet auf einem Gebetsteppich gilt, saubere Kleidung zu tragen. Außerdem gelten die allgemeinen Kleidungsgebote auch für das rituelle Gebet auf einem Gebetsteppich.
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Mädchen im Flüchtlingslager in der Türkei
Im Jesidentum gibt es zahlreiche Bräuche, die für Jesidinnen und Jesiden traditionell sehr wichtig sind. Je nach Region, aus denen die Religionsmitglieder kommen, kann es unterschiedliche Bräuche im Jesidentum geben.
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Ministranten, Priester, Erzbischöfe und der Papst verrichten ihre Aufgaben stets festlich gekleidet. Der Kleiderschrank in der Sakristei der katholischen Kirche ist daher reichhaltig mit prächtigen Gewändern bestückt.
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Ein Jain-Priester verehrt das Idol von Lord Mahavira in Mysuru in Indien.
Die Digambaras sind nackt und die Shvetambaras tragen weiße Kleidung.
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Jüdinnen tragen, wie alle Menschen, unterschiedliche Kleidungen. Sehr traditionelle Jüdinnen tragen eine Perücke als Bedeckung ihrer Haare.
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Für jüdische Kinder gibt es keine spezielle Kleidung. Die Jungen tragen in der Synagoge und an anderen Orten ihrer Religion aber schon sehr früh eine Kippa und den „kleinen Tallit“ mit den Zizit.
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Im Gottesdienst tragen Pastor und Pastorin einen Talar mit Beffchen oder Halskrause. Außerhalb des Gottesdienstes kleiden sie sich so, wie es ihnen gefällt.
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zum Gebet gefaltete Hände von Priestern in weißen Gewändern
Die liturgische Frabe des Sankt Martin ist weiß, weil weiß ist nämlich die Farbe der Freude und des Lichtes.
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