Mönch

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Ordensschwestern nehmen an einer Fronleichnamsprozession teil
Mönche und Nonnen in christlichen Klöstern tragen in der Regel Kutten. Diese Ordenskleidung heißt Habit.
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Die Geschichte des Rosenkranz-Gebetes ist mit einer Seeschlacht verbunden. Damals beteten viele Christinnen und Christen für den Frieden. Schon früher half eine Gebetsschnur beim richtigen Zählen bei den Stundengebeten.
Lexikon
Die Torhalle des Klosters Lorsch zählt als Weltkulturerbe der UNESCO. Im Hintergrund ist die evangelische Kirche Sankt Nazarius zu sehen.
Das Kloster Lorsch in Hessen wurde im Jahr 764 gegründet. Es gehörte zu den bedeutendsten Klöstern der damaligen Zeit. Ein Gebäudeteil des alten Klostergeländes zählt heute zum Weltkulturerbe. Das bedeutet, es ist sehr besonders und muss gut geschützt werden.
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"Herrgotts B'scheißerle" ist ein anderer Begriff für das schwäbische Rezept Maultaschen.
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Buddhistische Mönche und Nonnen tragen traditionelle, lange Gewänder. Sie heißen Roben. Wie sie genau aussehen, kann sich je nach Land und Glaubensrichtung unterscheiden.
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Der Tagesablauf in einem christlichen Kloster ist je nach Ordensgemeinschaft unterschiedlich. Er hängt von den Regeln ab, nach denen die Mönche und Nonnen leben.
Lexikon
Frauenempore in einer Syangoge
Eine Frauenempore ist ein erhöhter Bereich oder Balkon in orthodoxen Synagogen und christlichen Klöstern.
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Hallo Kookie. Buddhistische Mönche sollen auf Geld, Luxusgegenstände und anderen Besitz verzichten. Eine Ausnahme sind einige Gegenstände für das Leben im Alltag. Die Zahl Acht spielt dabei aber keine Rolle.
Lexikon
Bruder Dieter in seinem Zimmer im Kloster Arnstein. Bis 2018 wohnten hier noch vier Patres und ein Bruder, also ein Ordensmitglied ohne Priesterweihe.
Es gibt nicht nur einen Weg, um in ein christliches Kloster aufgenommen zu werden, sondern ganz viele. Und es dauert viele Jahre, bis man ein vollwertiges Mitglied ist.
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aufgeschlagene Bibel im Sonnenlicht
Bis zum Buchdruck wurden Bücher mit der Hand geschrieben und für Kopien abgeschrieben.
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Jeder Mensch, der einem Orden beitritt, hat dafür sicher seine eigenen Gründe und tut dies freiwillig. Das gilt auch für Franziskaner. Für sie ist Franz von Assisi ein großes Vorbild.
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Ordensangehörige beim Gebet an Mariä Lichtmess
Eine adelige Herkunft war nie eine offizielle Aufnahmebedingung in einen Orden. Das gilt für jede Religion. Allerdings verlangten die meisten christliche Klöster im Mittelalter hohe Aufnahmegebühren. Die konnten sich fast nur Adelsfamilien leisten.
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