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Verbote

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Sünde in den Religionen

Juden, Christen und Muslime begehen eine Sünde, wenn sie sich von Gott trennen, also über Gott lästern oder gegen seine Gebote verstoßen.

Haram

Haram nennen Muslime Verhaltensweisen, die nach den Regeln des Islam streng verboten sind. Das Gegenteil heißt halal - auf Deutsch "erlaubt".

Immer und grundsätzliche haram sind zum Beispiel Mord, Diebstahl oder auch Ehebruch. Diese Verbote regeln das Zusammenleben der Menschen, ähnlich wie die Gebote der Juden und Christen oder wie die Gesetze eines Staates. Haram sind dabei auch Verstöße gegen die Regeln durch die Hintertür. Zum Beispiel dürfen sich auch Muslime nicht durch Tricks bereichern und so jemandem etwas wegnehmen.

Zehn-Sitten-Regeln

Buddhistische Mönche leben nach den Zehn-Sitten-Regeln. Sie sind im Korb der Disziplin aufgeschrieben

Noachidische Gebote

Die Noachidischen Gebote verbieten Mord, Diebstahl, Götzenanbetung, Unzucht, Brutalität gegen Tiere und Gotteslästerung. Außerdem fordern sie die Menschen dazu auf, Gerichte einzuführen, die über die Gerechtigkeit wachen.

Zehn Gebote im Judentum

Die Zehn Gebote sind Juden und Christen sehr wichtig. Sie sagen ihnen, wie sie mit Gott und untereinander zusammenleben sollen.

Zehn Gebote im Christentum

Die Zehn Gebote sind im Judentum und und im Christentum sehr wichtig. Sie sagen den Menschen, wie sie mit Gott und untereinander zusammenleben sollen.
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