Buddha

- der Erleuchtete ist das erste Juwel
Goldene Buddha Statue in der Pagode Phat Hue in Frankfurt am Main.
© Barbara Wolf-Krause
Buddha ist kein Name, sondern ein Titel. Er wird einem Buddhisten verliehen, der zur wahren Erkenntnis gelangt und damit erleuchtet ist. Nur er ist nach dem Glauben der Buddhisten vom ewigen Leid der Welt und vom ewigen Kreislauf der Wiedergeburt befreit. Nach dem Tod seines jetzigen Körpers wird er im Nirwana das ewige Glück finden.

Der erste Buddha war Siddharta Gautama. Er lebte vor rund 2500 Jahren am Himalaya, ist der Stifter des Buddhismus und allen Buddhisten ein großes Vorbild. Für Buddhisten ist er das erste von drei Juwelen. Sie sind die Pfeiler des Buddhismus.

Vor allem Mahayana-Buddhisten glauben, dass sehr viele Menschen Buddha sein können. Nach ihrer Überzeugung trägt jeder Mensch die Möglichkeit zum Buddha in sich und muss sie nur entwickeln. Siddharta Gautama ist den Weg zur Verwirklichung der Buddhaschaft vorbildlich gegangen.

Eure Fragen zu Buddha 


Warum konnte der Buddha so fett werden? 
Woher wusste der Dalai Lama, dass er Buddha ist? 
Darf man ein Grab mit einem Buddha schmücken?
Ist ein Buddha schon zu Lebzeiten im Nirwana?
Kann der Buddha seinen Titel wieder verlieren?
Warum hatte der Buddha so lange Ohrläppchen?

Buddhismus
Autoren  Jane Baer-Krause, ud
 
Bildnachweise 

Kommentare

Gibt es noch mehrere Götter im Buddhismus? - anonym

Im Buddhismus gibt es keinen Gott. Auch Buddha ist "nur" ein erleuchteter Mensch. - Jane

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