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Moslems

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Gebetshaltungen im Islam

Muslime beten im Stehen, auf Knien und in der Verbeugung - und immer in arabischer Sprache. So begegnen sie Allah mit größtem Respekt.

Kopftuchverbot

Mit dem Kopftuchverbot wollen manche Menschen erreichen, dass Musliminnen in deutschen Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden ihr Kopftuch ablegen. Das Verbot soll den Islam dort unsichtbar machen.

Miradsch

Miradsch heißt Mohammeds Himmelsreise aus Jerusalem. Seit diesem Ereignis vor langer Zeit beten viele Muslime fünf Mal am Tag ihr Pflichtgebet.

Haram

Haram nennen Muslime Verhaltensweisen, die nach den Regeln des Islam streng verboten sind. Das Gegenteil heißt halal - auf Deutsch "erlaubt".

Immer und grundsätzliche haram sind zum Beispiel Mord, Diebstahl oder auch Ehebruch. Diese Verbote regeln das Zusammenleben der Menschen, ähnlich wie die Gebote der Juden und Christen oder wie die Gesetze eines Staates. Haram sind dabei auch Verstöße gegen die Regeln durch die Hintertür. Zum Beispiel dürfen sich auch Muslime nicht durch Tricks bereichern und so jemandem etwas wegnehmen.

Mann und Frau im Islam

Frauen und Männer sind im Islam gleichwertige Menschen. Sie haben aber unterschiedliche Pflichten.

Sunniten

Sunniten sind die größte Glaubensgruppe im Islam. Rund 85 Prozent aller Muslime gehören dazu.

Zuckerfest

Das islamische Fest des Fastenbrechens beendet den Ramadan. Es heißt auf Arabisch Id al-Fitr und auf Türkisch Seker Bayrami, Das bedeutet Zuckerfest.
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