Alles zum Thema:
Judentum

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Zehn Plagen

Mit den zehn Plagen bestrafte Gott den Pharao und König Ägyptens für die Unterdrückung der Israeliten. So erzählt es die hebräische Bibel.

Jeschiwa

Eine Jeschiwa ist eine Talmud-Hochschule. Dort studieren Juden die jüdische Religion. Wer die Prüfung besteht ist  Rabbiner oder Rabbinerin und bekommt die „Smicha". So heißt die Sendung in eine Gemeinde.

Jesaja

Jesaja ist für Juden und Christen ein wichtiger Prophet. Von ihm stammt das längste Buch der Propheten in der Bibel.

Mesusa

Eine Mesusa ist ein Halter für ein Stück Pergament. Es hängt an den Türpfosten vieler jüdischer Wohnungen und enthältt zwei Abschnitte des Gebetes Sch’ma Jsrael. 

Tanach

Der Tanach ist die Hebräische Bibel. In dem Wort Tanach stecken die Namen der drei Bibelteile. Das sind die Tora, die Bücher der Propheten Newiim und die Schriften Ketuvim. Für Christen ist der Tanach das Erste Testament.

Gläubige im Judentum

Jedes Kind, das von einer jüdischen Mutter geboren wurde, ist Jude. Wer keine jüdische Mutter hat, kann den Glauben aber auch annehmen.

Beschneidung im Judentum

Die Beschneidung der Jungen am 8. Tag nach der Geburt besiegelt den Bund der Juden mit Gott.

Davidstern

Der Davidstern ist das Symbol für das Judentum. Er zeigt zwei untrennbar miteinander verflochtene Dreiecke. Sie sind das Zeichen der Juden für ihre Verbundenheit mit Gott. Das obere Dreieck steht für Gott. Die drei Ecken erinnern an seine Schöpfung, seine Offenbarung und seine Erlösung.

Mikwe

Eine Mikwe ist ein Tauchbad für rituelle Bäder im Judentum. Es dient der Reinigung der Seele und des Geistes. Früher hatte die Mikwe für alle Juden eine große Bedeutung. Das gilt heute noch für viele orthodoxe Juden.

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