Ein Kreuz vor blauem Himmel

Woran wurden Christen im Römischen Reich erkannt und wie wurden sie bestraft?

Im Römischen Reich fielen viele Christen auf, weil sie sich nicht an den Handlungen zur Verehrung der vielen Götter beteiligten, an die der Kaiser und die meisten Römer damals glaubten.

Die Verehrung vieler Götter galt damals als Beweis dafür, dem Kaiser treu zu sein. Wer das nicht tat, galt dagegen als Gegner des Kaisers. Christen wollten jedoch nur zu ihrem „eigenen“ Gott beten. Wurden sie erkannt, sollten sie Jesus verfluchen und auch gegen ihren Glauben den römischen Göttern Ehre erweisen und ihnen Opfer bringen. Manche Christen weigerten sich. Viele von ihnen bestraften die Römer dafür mit dem Tod. Was Christen nach ihrer Entdeckung genau zu befürchten hatten, hing jeweils von der Toleranz oder dem Christen-Hass des regierenden Kaisers  ab. Auf die Verfluchung Jesu verzichteten die Römer später.
Woran wurden Christen im Römischen Reich erkannt und wie wurden sie bestraft?
Christentum
Frage: Schulefürzuhause  //  Antwort: Christina Kalloch, Jane Baer-Krause

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