Alles zum Thema:
Religion und Gesellschaft

Näheres zu diesem Thema findest du auf den folgenden Seiten:

Pflege von Familienmitgliedern im Buddhismus

Buddha soll einst zu seinen Mönchen gesagt haben: „So, wie man mich pflegen würde, soll man Kranke pflegen.“

Pflege von Familienmitgliedern im Hinduismus

Da der Hinduismus aus ganz vielen Religionen besteht, gibt es für die Pflege von Familienangehörigen und anderen Hilfsbedürftigen unterschiedliche Regeln.

Pflege von Familienmitgliedern in der Bahai-Religion

In einer Bahai-Familie soll es jedem gut gehen. Dafür ist jedes Mitglied der Familie aber auch die Gemeinschaft in der Gemeinde verantwortlich.

Pflege von Familienmitgliedern im Islam

Auch in muslimischen Ländern gibt es inzwischen Pflegeheime. Dort gelten für Muslime dieselben Sauberkeits- und Essensregeln wie zu Hause.

Pflege von Familienmitgliedern im Christentum

Die Nächstenliebe spielt im Christentum eine wichtige Rolle. Jeder ist zur Hilfsbereitschaft aufgerufen. Auch die Kirchen und christlichen Ordensgemeinschaften selbst kümmern sich seit hunderten von Jahren um alte, kranke, behinderte und arme Menschen.

Pflege von Familienmitgliedern im Judentum

Viele jüdische Familien versuchen, sich möglichst viel selbst um ihre alten, kranken oder behinderten Angehörigen zu kümmern. 

Pflege von Familienmitgliedern in der Gesellschaft

In Deutschland versorgen die Menschen Hilfsbedürftige nach dem Solidarprinzip. Dazu geben alle Bürger einen Teil ihres Einkommens an Versicherungen ab. Davon werden zum Beispiel Medikamente, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen bezahlt, aber auch viele Gehälter und Bürogebäude.

Drogen im Buddhismus

Im Buddhismus gibt es eine Drogenwarnung, aber kein Rauschmittelverbot.

Drogen in der Bahai-Religion

Alkohol und andere Drogen sind für viele Bahai tabu. Zigaretten und anderer Tabak sind verpönt, aber nicht ausdrücklich verboten.

Drogen im Hinduismus

Für manche Hindus gehört ein Rausch zur Religion. Andere Hindus verzichten freiwillig darauf. Hindu-Priestern sind Drogen streng verboten.

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