Ihr Veranstaltungstipp

Veranstaltungen


 


Hier finden Sie spannende Tipps für


   →    Ausstellungen und mehrwöchige Veranstaltungen 


   →    Vorträge + Diskussionen 


   →    Tagungen + Lehrerfortbildungen

 

Jüdische Kulturwochen Frankfurt

15. Oktober bis 5. November 2017
Frankfurt am Main - an verschiedenen Orten

Die jüdische Gemeinde Frankfurt und die Stadt Frankfurt laden ein zu den Jüdischen Kulturwochen mit Kunst, Religion, Tanz, Theater, Film, Führungen, Lesungen.

Das ausführliche Programm finden Sie HiER.
Interkulturelle Woche 2017: Vielfalt verbindet.


Bundesweite Veranstaltungen:
http://www.interkulturellewoche.de/datenbank
Was glaubst du? Religion und Weltanschauung
Kinder- und Jugendbuchausstellung „Frankfurter LeseEule 2017"

13. November bis 3. Dezember 2017 - Mo.– Fr. 9:00–18:00 Uhr Sa. + So. 10:00–18:00 Uhr
Frankfurter Römer - Römerberg 23, 60311 Frankfurt am Main

Mehr als 800 Neuerscheinungen aus dem Bereich Kinder- und Jugendbuch werden gezeigt. Es kann geschmökert und ein Bücherrätsel gelöst werden, an vielen Tagen finden Veranstaltungen und Aktionen in der Römerhalle und im Ratskeller statt. Das Schwerpunktthema diesmal: Religion und Weltanschauung. Die ganze Vielfalt von Glaubensrichtungen darzustellen, ist im Rahmen der LeseEule nicht möglich. Die LeseEule 2017 bietet daher eine Annäherung an das komplexe Thema mit einem Fokus auf die großen Weltreligionen. Die Buchauswahl und die Veranstaltungen sind bunt und ungewöhnlich. Lassen Sie sich überraschen, wie spannend Glaube sein kann!

Zu Reisen in die Welt der Bibel, der Reformationszeit und des Orients lädt das Bibelhaus Erlebnis Museum im Begleitprogramm ein. Schulklassen können sich ab sofort anmelden. Mehr Infos zu den Veranstaltungen gibt es hier.

Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.

Veranstalter: Jugend- und Sozialamt, Frankfurt am Main, Stadtbücherei Frankfurt am Main, Stadtschulamt Frankfurt,Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland e. V.
fremde.heimat.bibel
Ausstellung

Ab Januar 2017
Bibelhaus Erlebnis Museum - Metzlerstraße 19, 60594 Frankfurt a.M.

Rund 7.000 Sprachen gibt es auf der Welt. In fast 3.000 Sprachen wurde die Bibel bis heute übersetzt. Schon in der Antike gab es biblische Abschnitte nicht nur auf Hebräisch, sondern auch auf Griechisch und später auf Latein. Früh gab es Übersetzungen in andere Sprachen rund um das Mittelmeer.
Heute ist die Bibel auf allen Erdteilen in vielen Muttersprachen zuhause, auch in ganz entlegenen Gebieten. So unterschiedlich die Menschen, die Kulturen und die Sprachen sind: Vielen sind die Geschichten der Bibel vertraut über alle Grenzen hinweg.

Martin Luther war einer der nachhaltigsten Übersetzer in die deutsche Sprache und schaffte mit seiner bahnbrechenden Übersetzung im ausgehenden Mittelalter eine Reform, die bis heute anhält. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts führte die bibelgesellschaftliche Bewegung zu einem Übersetzungsboom. Bibeln wurden in alle Teile der Welt an Menschen verteilt – immer in deren Muttersprache.

Heute kommen diese Bibeln zurück – im Gepäck der Zugewanderten. Sie tragen zur Vielfalt unserer modernen Gesellschaft bei.

Die Ausstellung erzählt vom exemplarisch von Christinnen und Christen aus unterschiedlichen Herkunftsländern, die in den vergangenen 60 Jahren nach Deutschland zugewandert sind und hier eine neue Heimat gefunden haben.

Zum 500. Reformationsjubiläum erwarten Besucherinnen und Besucher außerdem Drucke und Autographen aus fünf Jahrhunderten Kirchen- und Kulturgeschichte. Dazu gehören neben der Wartburgübersetzung Martin Luthers von 1522 im Original weitere Erstdrucke und Autographen der Reformationszeit von Martin Luther bis Jean Calvin.
NEVER WALK ALONE: Jüdische Identitäten im Sport
Ausstellung

22. Februar 2017 bis 7. Januar 2018

Jüdisches Museum München - St.-Jakobs-Platz 16, 80331 München

Ernst Emanuel Simon verließ den Berliner Sport Club nach antisemitischen Erfahrungen als Soldat im Ersten Weltkrieg. Er trat 1918 dem Jüdischen Turn- und Sportverein Bar Kochba bei. Neben seinem Medizinstudium in Würzburg wurde er 1919 Berlin-Brandenburgischer Meister sowie 1921 Bayerischer Meister im 800-Meter-Lauf. Er war Mitbegründer des Makkabi-Weltverbandes und wanderte 1924 nach Palästina aus. Dort setzte er sich für die Institutionalisierung des Sportunterrichtes ein. Er war Mitorganisator der ersten Makkabiade 1932, den ersten jüdischen Weltsportspielen in Palästina. Vor allem war er ein Pionier der Sportmedizin. Sein Foto beim Zieleinlauf im August 1919 ist das Eröffnungsbild der Ausstellung "Never Walk Alone. Jüdische Identitäten im Sport."

In den beiden Ausstellungsebenen positionieren sich Sportlerinnen und Sportler und Fans jüdischer Herkunft in der Sportarena. Die Konzentration auf einzelne Biografien erlaubt es einerseits, die Selbstwahrnehmung der Sportlerinnen und Sportler zu betrachten und andererseits auch Zuschreibungen von außen offenzulegen. Die Anfänge der Sportbegeisterung sind ebenso Thema wie die facettenreichen 1920er Jahre sowie Ausgrenzung und Verfolgung während des Nationalsozialismus. Der Bogen wird von jüdischen Überlebenden in den Displaced-Person Camps der deutschen Nachkriegszeit über sportliche Positionierungen von Deutschen jüdischer Herkunft in der Emigration gespannt; bis hin zu athletischen Leistungen, die in den letzten Jahren Beiträge zum lokalen Sportgeschehen liefern.

Der Titel der Ausstellung !Never Walk Alone" ist inspiriert von dem Lied "You'll Never Walk Alone", das ursprünglich für das Musical "Carousel" geschrieben wurde. Der Liedtexter Oscar Hammerstein II. und der Komponist Richard Rodgers, übrigens beide jüdisch-amerikanischer Herkunft, vermitteln hierin Zugehörigkeit, Motivation, Trost und Unterstützung für die Protagonistin. In den Sportarenen ist die Idee der Singenden — inzwischen nicht mehr nur beim FC Liverpool — vergleichbar.

Katalog zur Ausstellung
Never Walk Alone. Jüdische Identitäten im Sport
Herausgegeben von Jutta Fleckenstein und Lisa-Maria Tillian-Fink. Mit Beiträgen von Michael Brenner, Gabriel N. Finder, Anke Hilbrenner, Robert Jütte, Wolf-Dietrich Junghanns, Hans Joachim Teichler, Moshe Zimmermann u.a. und Zitaten von Alfred Flatow, Max Nordau, Kurt Landauer, Vicki Baum, Walther Bensemann, Paula Stuck v. Reznicek, u.a.
Hentrich & Hentrich Verlag, Berlin 2017, 240 Seiten, 24,90 Euro. ISBN 978-3-95565-193-0

Religramme – Gesichter der Religionen
- eine Mitmach-Wanderausstellung in Niedersachsen und in den sozialen Medien

24.10. - 12.11.2017 - Bremen
09.01. - 07.02.2018 - Göttingen

In der Ausstellung „Religramme – Gesichter der Religionen“ stellen sich 20 Frauen und Männer aus 20 unterschiedlichen Religionsgemeinschaften und Kulturen vor. Viele von ihnen leben noch nicht immer in Deutschland und haben Traditionen aus ihren Heimatländern mitgebracht. Davon erzählen sie und von ihrem Glauben. Außerdem nehmen sie die Besucher mit an die Orte ihrer Religionen, stellen ihre Musik vor und gewähren Einblicke in ihr Leben. Das Besondere: Der Besucher kann auch Teil der Ausstellung werden – mit Hilfe der Sozialen Medien.

Die Wanderausstellung soll in mindestens 15 niedersächsischen Städte gezeigt werden und vielleicht auch in anderen Bundesländern. Vor Ort werden die unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften einbezogen. Sie bieten Führungen in ihren Gebetshäusern und Vorträge oder andere Veranstaltungen an. Eine wichtige Rolle spielt der digitale Teil der Ausstellung. Dort beantworten die Menschen zu den Gesichtern der Ausstellung viele Fragen. Zum Beispiel „Was ist dir wichtig an der Tradition deiner Religion?“ oder „Wie stehst du zu Menschen mit einem anderen Glauben?“

Konzeption der Ausstellung: Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Religramme auf religionen-entdecken.de
Welcome to Jerusalem
Ausstellung

11. Dezember 2017 – 30. April 2019
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Altbau 1. OG

Kirchen, Moscheen und Synagogen prägen das Bild der Altstadt von Jerusalem. Eine große Anzahl christlicher Konfessionen aus aller Welt, muslimische und jüdische Glaubensrichtungen haben diese Stadt zu einem ihrer spirituellen Zentren auserkoren. Gleichzeitig ist Jerusalem von außerordentlicher politischer Brisanz, als Hauptstadt des seit 1948 bestehenden Staates Israel und als beanspruchte Hauptstadt eines künftigen Staates Palästina. Die Ausstellung »Welcome to Jerusalem« thematisiert auf mehr als 1.000 Quadratmetern diese Aspekte der Stadtgeschichte, in der Alltag, Religion und Politik unauflöslich miteinander verflochten sind.
Schlaglichtern auf die Geschichte Jerusalems von der Zeit Herodes bis heute werden aktuelle Stimmen gegenübergestellt, die darüber Auskunft geben, wie Jüdinnen und Juden, Israelis, Palästinenser und Touristen in dieser Stadt leben und sie wahrnehmen. Internationale künstlerische Arbeiten kommentieren historische Ereignisse, politische Positionen und Virtual-Reality-Filme machen die Besucher mit einer in jeder Hinsicht bemerkenswerten und aufregenden Stadt bekannt. In einer Film-Lounge wird die Echtzeit-Dokumentation »24h Jerusalem« zu sehen sein.

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Mit freundlicher Unterstützung der LOTTO-Stiftung
Das Begleitprogramm wird realisiert mit Unterstützung der Siemens AG.

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 20 Uhr, montags 10 bis 22 Uhr
Eintritt: Mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)

Mehr Informationen: www.jmberlin.de/jerusalem
Germanija. Wie ich in Deutschland jüdisch und erwachsen wurde
Lesung + Gespräch aus der Reihe: »Neue deutsche Geschichten«

19. Oktober 2017 - 19:00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Saal W. Michael Blumenthal Akademie


Dezember 1993, Dnepropetrowsk, Ukraine. Der 22-jährige Dmitrij Belkin nimmt drei Taschen und sechs Bücher, setzt sich in einen Bus und fährt – wie eine Viertelmillion andere Jüdinnen und Juden aus der Ex-UdSSR auch – ins völlig Ungewisse, nach Deutschland. Als Einwanderer kommt er in ein Land im Umbruch: Sein postsowjetischer Blick trifft auf die alte und neue Bundesrepublik, in der für ihn und seine Familie eine jüdische Selbstentdeckung möglich wird. »Germanija« ist deutsche Zeitgeschichte im Spiegel einer sehr persönlichen Erzählung, die ihr Licht auch auf die heutige Einwanderung wirft.

Das Gespräch mit dem Autor führt Alina Gromova, Jüdisches Museum Berlin.

Eintritt: frei

Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
Die Feiertage im Islam und im Judentum

19. Oktober 2017 - 19:00 bis 21:00 Uhr
Haus der Religionen, Böhmerstr. 8, 30173 Hannover

Hamideh Mohagheghi und Rabbiner Gábor Lengyel über die (un)gleichen Geschwister Islam und Judentum

Was sind wichtige Feiertage im Islam und Judentum? Wie begehen Familien heute die Feste? Welche Bedeutung haben sie für ihre Identität als Juden oder Muslime?

Juden und Muslime verbindet mehr, als sie trennt. Die islamische Theologin Hamideh Mohagheghi und der Rabbiner Dr. Gábor Lengyel begeben sich gemeinsam auf Spurensuche in den Traditionen ihres Glaubens. Ihr Erkundungsweg begann bei den Schriftquellen, in die sie 2016 mit der Reihe „Tora und Qur’an gemeinsam lesen“ einführten. Eine neue Etappe ist die Reihe „Geschwistergespräche: Begegnung zwischen Judentum und Islam“.

Eintritt frei, Spende willkommen!

Gefördert von der Dr. Buhmann Stiftung für interreligiöse Verständigung
Feier zum 200. Geburtstag Baha'ullahs und zum Geburtstag des Bab

21. und 22. Oktober 2017
Bahai-Gemeinde Potsdam - Treffpunkt Freizeit - Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam

Mit Worten des Báb, Geschichten Baha'ullahs, medialen Präsentationen, künstlerischen Darbietungen und kreativen Workshops feiert die Bahai-Gemeinde Potsdam den 200. Geburtstag Baha-ullahs und den Geburtstag des Bab.

Mehr Informationen gibt es HIER
Feier zum 200. Geburtstages des Stifters der Bahai-Religion - Baha’ullah

22. Oktober 2017 - 15:00 bis 19:00 Uhr
Haus der Religionen, Böhmerstr. 8, 30173 Hannover

Die Bahai-Gemeinde Hannover feiert im Haus der Religionen mit allen Freunden und Interessierten die Geburt des Stifters der Bahai-Religion, Baha’ullah, dies sich am 22. Oktober 2017 zum 200. Mal jährtl. Dieses bedeutende Ereignis wird in den Bahai-Gemeinden weltweit mit besonderen Feierlichkeiten begangen. Für die Hannoveraner Bahai-Gemeinde bildet das Fest im Haus der Religionen den Höhepunkt des Jubiläumsjahres. Alle Freunde und Interessierten sind willkommen.

Eintritt frei, Spende willkommen!

www.hannover.bahai.de
Henry Wuga – Ein Nürnberger aus Glasgow
Zeitzeugen im Gespräch | Erfahrungen und Schicksale deutscher Juden im Nationalsozialismus

23. Oktober 2017 - 19:00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Saal W. Michael Blumenthal Akademie

Henry Wuga wurde 1924 in Nürnberg als Kind einer jüdischen Mutter und eines katholischen Vaters geboren. 1938 gelang es seinen Eltern, ihn mit einem Kindertransport nach Schottland zu schicken. 1947 konnte er seine Mutter, die im Versteck überlebt hatte, zu sich nach Glasgow holen.
In der neuen Gesprächsreihe teilen Zeitzeugen, die dem Jüdischen Museum Berlin seit Jahren eng verbunden sind, ihre Erfahrungen und Erinnerungen. Mit ihren ganz individuellen Biografien repräsentieren sie universelle Erfahrungen des Überlebens.
Mit Unterstützung der Berliner Sparkasse

Eintritt: frei

Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
Die Koptische Kirche Ägyptens und die Tewahdo-Orthodoxen Kirchen von Äthiopien und Eritrea

24. Oktober 2017 - 19:00 bis 21:00 Uhr
Haus der Religionen, Böhmerstr. 8, 30173 Hannover

Prof. Dr. Dr. Peter Antes stellt einige der ältesten und vielleicht auch die 'jüdischsten' der traditionellen christlichen Kirchen vor.
in der Reihe "Orthodoxes Christentum - Im Goldglanz der Ikonen"

Die Koptische Kirche Ägyptens sowie die aus ihr hervorgegangenen Tewahdo-Orthodoxen Kirchen von Äthiopien und Eritrea sind wohl mit die ältesten und vielleicht auch die 'jüdischsten' der traditionellen christlichen Kirchen. Die äthiopischen und eritreischen Christen führen ihre Ursprünge sogar auf eine Verbindung König Salomos mit der Königin von Saba zurück und pflegen, neben anderem, den Brauch, in jeder Kirche eine Replik der Bundeslade aufzustellen, in der Moses die Zehn Gebote verwahrte.

Der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Dr. Peter Antes führt in die Geschichte, Tradition, Besonderheiten und das jeweils Typische dieser Kirchen ein.

Eintritt frei, Spende willkommen!

Informationen zur Tewahdo-Gemeinde in Hannover
Lars Day Preis – Zukunft der Erinnerung
Preisverleihung

7. November 2017 - 19:00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Saal W. Michael Blumenthal Akademie

Bereits zum zweiten Mal wird in der W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin der mit 5.000 € dotierte »Lars Day Preis – Zukunft der Erinnerung« verliehen. Mit dem Preis würdigt die Lars Day Stiftung pädagogische Projekte und Initiativen, die an NS-Verbrechen und weitere Verbrechen gegen die Menschlichkeit erinnern und mit jungen Menschen Verantwortung für Demokratie und ein Zusammenleben in Vielfalt übernehmen. Ausgezeichnet wird inklusiv gestaltete Erinnerungsarbeit, die auch Migranten und ihre Nachfahren und all jene Gruppen berücksichtigt, die im Erinnerungsdiskurs bislang zu wenig sichtbar werden.

In Zusammenarbeit mit der Lars Day Stiftung

Eintritt: frei

Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
Orthodoxe Spiritualität und Frömmigkeit

7. November 2017 - 19:00 bis 20:30 Uhr
Haus der Religionen, Böhmerstr. 8, 30173 Hannover

Erzpriester Milan Pejić stellt die Tradition des Herzensgebetes, die Rolle von Ikonen und die orthodoxe Liturgie vor.
in der Reihe "Orthodoxes Christentum - Im Goldglanz der Ikonen"

Die Bedeutung von Ikonen für die orthodoxe Spiritualität und die Tradition des Herzensgebetes stehen im Mittelpunkt dieses Abends. Erzpriester Milan Pejić erklärt außerdem die Liturgie der Serbisch-Orthodoxen Messe und führt in den theologischen Hintergrund ein.

Der Referent ist seit über 40 Jahren Pfarrer der Serbisch-Orthodoxen Kirche Hl. Sava in Hannover.

Eintritt frei, Spende willkommen!
Zu Gast bei der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde

8. November 2017 - 10:00 bis 12:00 Uhr
Alter Damm 47-49, 30419 Hannover

"Liebe für alle, Hass für keinen" das ist der Leitspruch von Munawar Hussain Toor, der heute die Sami Moschee öffnet. Die einzige Moschee mit Kuppel und Minarett in Hannover gehört zu der Ahmadiyya-Bewegung, deren Name auf ihren Gründer Mirza Ghulam Ahmad (1835 - 1908) zurückgeht. Sie verstehen sich als Reformbewegung des Islam, die im 19. Jahrhundert in Britsch-Indien entstanden ist.

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen? Dann bietet Ihnen die Reihe "Religionen laden ein" die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

Anmeldung: canisius-yavuz@haus-der-religionen.de oder Telefon 0511 88 25 11

Eintritt: 3 Euro

In Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
Neues Judentum – Allianzen in der postmigrantischen Gesellschaft
Diskussion

16. November 2017 - 19:00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Saal W. Michael Blumenthal Akademie

Die dritte Generation junger Jüdinnen und Juden in Deutschland verhandelt und definiert Konzepte ihres Jüdischseins neu. In der postmigrantischen Gesellschaft öffnen sich für sie neue Möglichkeiten der Allianz mit anderen Minderheitengruppen. Welche politischen, zivilgesellschaftlichen und ästhetischen Bündnisse sind aus Perspektive junger jüdischer Aktivisten und Künstler denkbar, wünschenswert oder schon real?
Es diskutieren Benny Fischer, Sasha Marianna Salzmann, Mati Shemoelof und Layla Zami. Das Gespräch moderiert Alina Gromova, Jüdisches Museum Berlin.
In Kooperation mit den Radikalen Jüdischen Kulturtagen am Studio des Maxim Gorki Theaters

In deutscher und englischer Sprache

Eintritt: frei

Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
"...und plötzlich fang' ich an zu singen" : Tanz

19. November 2017 - 14:00 bis 18:00 Uhr
Haus der Religionen, Böhmerstr. 8, 30173 Hannover

Ein Nachmittag von Frauen für Frauen aus allen Religionen und Kulturen
Älter als die Welt ist der Tanz in der hinduistischen Mythologie, eine heilige Handlung religiösen Ursprungs, die zu verschiedenen Anlässen zelebriert wird. Wir lernen Tanzelemente aus Bharatha Natyam, dem klassischen südindischen Tanz, und der jüdischen Hora(Reigentanz) kennen und können sie ausprobieren.

Die Reihe "... und plötzlich fang' ich an zu singen" lädt Frauen aus allen Religionen und Kulturen dazu ein, Kraftquellen von Frauen kennenzulernen, diese selbst auszuprobieren und sich auszutauschen, um diese Quellen als kleine Schätze für sich zu bewahren und sie im Alltagsleben zu aktivieren. Jeder Nachmittag ist einem Thema gewidmet, das von Frauen aus mindestens zwei Religionsgemeinschaften beleuchtet wird. In Workshops haben alle die Möglichkeit ihre Erfahrungen einzubringen.

Eintritt: 3 Euro

Anmeldung bis 15. November an: Cordula Canisius-Yavuz, Telefon 0511 882511 oder per Mail an canisius-yavuz@haus-der-religionen.de
Menschenrechte und Religionen – ein Widerspruch?
Jüdische und islamische Perspektiven auf Menschenrechte

Dialogische Ringvorlesung im Rahmen des Jüdisch-Islamischen Forums

Die Ringvorlesung greift menschenrechtlich brisante Fragen aus unterschiedlichen Lebensbereichen auf und beleuchtet sie aus jüdischer und islamischer Perspektive. Zu jeder Vorlesung sind zwei Wissenschaftler eingeladen, die die jeweiligen Positionen vorstellen und miteinander in einen Dialog treten.
Die Veranstaltungsreihe findet in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung statt.

23. November 2017 - 19:00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Saal W. Michael Blumenthal Akademie

Menschenrechte gelten als säkulares Wertesystem, das in der christlichen Tradition verwurzelt universelle Geltung beansprucht. Dabei haben auch jüdische und islamische Traditionen über Jahrhunderte ethische Maßstäbe entwickelt, die für ihre Anhänger verbindlich sind. Wo bestehen Spannungsfelder zwischen diesen Normen? Wo liefern Judentum und Islam Anknüpfungspunkte an einen zeitgenössischen Menschenrechtsdiskurs oder besteht gar eine Unvereinbarkeit zwischen beiden?
Es diskutieren Shaheen Sardar Ali, Professorin der Rechtswissenschaften an der University of Warwick und Jill Jacobs, Rabbinerin und Geschäftsführerin der gemeinnützigen Organisation »T‘ruah: The Rabbinic Call for Human Rights«.

Englisch mit deutscher Simultanübersetzung

Eintritt: frei

Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
Mod Helmy: Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete

23. November 2017 - 19:00 bis 21:00 Uhr
Haus der Religionen, Böhmerstr. 8, 30173 Hannover

Igal Avidan stellt sein neues Buch vor: Die wahre Geschichte des »arabischen Schindler«
Die meisten Menschen in Nazi-Deutschland reagierten gleichgültig auf die Judenverfolgung, viele nahmen aktiv daran teil. Nur 600 von ihnen wurden von Yad Vashem als Judenretter geehrt und ein einziger war ein Araber. Der Arzt Mod (Mohamed) Helmy wurde von den Nationalsozialisten als »Nichtarier« diskriminiert und als Ägypter inhaftiert. Trotzdem half er jahrelang einer jüdischen Familie, sich vor der Gestapo zu verstecken. Mitten in Berlin gelang es ihm sogar mithilfe von Hitlers Intimfreund, dem Mufti von Jerusalem, eine Jüdin als Muslima in Sicherheit zu bringen. Igal Avidan fand Helmys ehemalige Patienten, besuchte seine Verstecke und zeichnet seine einzigartige Geschichte nach.

In Kooperation mit: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hannover, Deutsch-Israelische Gesellschaft Hannover, Liberale Jüdische Gemeinde Hannover, Begegnung Christen und Juden Niedersachsen e.V.
Leben? Oder Theater?
Charlotte Salomon zum 100. Geburtstag
Konzert

25. November 2017 - 16 Uhr & 19 Uhr
26. November 2017 - 11 Uhr & 14 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Saal W. Michael Blumenthal Akademie

1940, Südfrankreich: Eine junge Frau schaut aufs Meer und lässt vor ihrem inneren Auge ihr Leben an sich vorüberziehen, das sie mit ihrer Flucht aus dem nationalsozialistischen Berlin hinter sich lassen musste. Die Frau ist Charlotte Salomon, geboren 1917 in Berlin, ermordet 1943 in Auschwitz-Birkenau. Im französischen Exil malt die Kunststudentin auf über 800 farbigen Blättern ein besonderes Lebenswerk: »Leben? Oder Theater? – Ein Singespiel«, so nennt sie ihre als Theaterstück aufgebauten Bilder, die sie mit Referenzen auf klassische und populäre Musikstücke versieht.

2017, Berlin: Junge Menschen, heute so alt wie Charlotte auf ihren Bildern, setzen gemeinsam mit Berliner Künstlern und Musikern das Werk Charlotte Salomons in Szene – mit Videoprojektionen aus animierten Bildern und dokumentarischem Material, mit Musik und Gesang, Herz und Talent.
Es singen und musizieren der Mädchenchor der Sing-Akademie zu Berlin und Schüler der Bertolt-Brecht-Oberschule Spandau.
Idee und Dramaturgie: Cornelia Schlemmer – Regie und Libretto: Anke Schüler – Komposition und Arrangements: Tobias Schwencke – Videoanimation: Stefanie Trambow – Musikalische Leitung: Friederike Stahmer

Gefördert und unterstützt vom Berliner Projektfonds kulturelle Bildung, dem Jüdischen Museum Berlin, der Sing-Akademie zu Berlin, der Filmuniversität Konrad Wolf sowie der Bertolt-Brecht-Oberschule Spandau

Empfohlen ab 10 Jahren

Eintritt: Eintritt: 8 €, ermäßigt 5 €
Kurt Roberg: A Visa or your life
Zeitzeugen im Gespräch | Erfahrungen und Schicksale deutscher Juden im Nationalsozialismus

4. Dezember 2017 - 19:00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Saal W. Michael Blumenthal Akademie

Der 1924 in Celle geborene Kurt Roberg floh nach dem Novemberpogrom 1938 allein in die Niederlande, wo der 14-jährige die Schule beenden sollte. Doch mit der Bombardierung Rotterdams im Mai 1940 beginnt seine dramatische Fluchtgeschichte. Über Berlin und Lissabon gelangt er 1941 endlich nach New York zu seiner Familie.
In der neuen Gesprächsreihe teilen Zeitzeugen, die dem Jüdischen Museum Berlin eng verbunden sind, ihre Erfahrungen und Erinnerungen. Mit ihren ganz individuellen Biografien repräsentieren sie universelle Erfahrungen des Überlebens.

Mit Unterstützung der Berliner Sparkasse

Eintritt: frei

Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
Jerusalem – Die Stadt der zwei Frieden: der himmlische und der irdische
Konzert | Zum Auftakt der neuen Sonderausstellung

6. Dezember 2017 - 20:00 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Pierre Boulez Saal, Französische Str. 33D, 10117 Berlin

Jordi Savall ist einer der bedeutendsten Musikwissenschaftler und Interpreten der Alten Musik. Mit seinen aufwändig gestalteten Programmen und Hörbüchern hat er nicht nur ein großes Publikum mit der historischen Aufführungspraxis vertraut gemacht, er gilt darüber hinaus auch als engagierter Humanist, der den Brückenschlag zu anderen Kulturen sucht und sich nachhaltig weltweit für den Frieden einsetzt.

Anlässlich der Eröffnung der Jerusalem-Ausstellung am 10. Dezember 2017 lädt das Museum Jordi Savall mit dem Ensemble Hespèrion XXI und der Capella Reial de Catalunya sowie Gastmusikern aus Israel, Palästina, Syrien, Armenien, Griechenland und der Türkei in den Pierre Boulez Saal ein. Begleitend zur Ausstellung nähert sich das Konzert mit einer musikalischen Zeitreise der Geschichte Jerusalems an.

Mit freundlicher Unterstützung der Siemens AG

Eintritt: 15 € – 65 € (je nach Platzkategorie)
Das Konzert ist bereits ausverkauft, ggf. gibt es Restkarten an der Abendkasse.
Kerzen + Klezmer
Chanukka | Entzünden der Lichter mit musikalischer Begleitung

12. bis 19. Dezember 2017 - jeweils 16 Uhr, Ausnahmen: 15. Dezember: 15.30 Uhr, 16. Dezember: 17 Uhr (wegen Schabbat)
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Glashof

Das Anzünden der Kerzen unseres Chanukkaleuchters im Glashof wird in diesem Jahr besonders festlich. Internationale Musiker des Festivals »Shtetl Neukölln« begleiten die etwa 15-minütige Zeremonie mit festlichen und fröhlichen Klezmersounds.

Eintritt: frei
Zu Gast im Bahai Zentrum Hannover

13. Dezember 2017 - 10:00 bis 12:00 Uhr
Bahai Gemeindezentrum, Burgwedeler Str. 34 (Endhaltestelle Linie 9), Hannover

Der Bahai-Glaube kennt keinen geistlichen Stand mit besonderer Lehrbefugnis. Alle Gemeindemitglieder sind aufgerufen, sich in die Glaubenslehre zu vertiefen und diese zu verkünden. Alljährlich wird "Der Geistige Rat" gewählt, der die Ortsgruppe leitet. Barbara Hennings erläutert die Lehre der Bahai, die vielen Menschen in Hannover unbekannt ist.

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen? Dann bietet Ihnen die Reihe "Religionen laden ein" die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

Anmeldung an: canisius-yavuz@haus-der-religionen.de oder Telefon 0511 88 25 11

Eintritt: 3 Euro

In Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
Fortbildung: Interreligiöser Dialog

Termine:
23.10./24.10.17 und 11.12.17

Tag 1: 9 bis 17 Uhr, Tag 2: 10 bis 16 Uhr, Tag 3: 9 bis 15 Uhr

Haus der Religionen, Böhmerstr. 8, 30173 Hannover

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer sowie für pädagogische Mitarbeiter/innen an Schulen der Landeshauptstadt Hannover im Rahmen des Projektes "Fit für Inklusion"

In Stadt und Region Hannover leben Menschen aus nahezu allen Religionsgemeinschaften zusammen. Das Modul im Haus der Religionen bietet eine Einführung in die religiöse Vielfalt Hannovers und die Geschichte des interreligiösen Dialogs vor Ort. Hauptaugenmerk gilt dabei den Traditionen des Judentums, Christentums, Islam und der Aleviten. Die Teilnehmenden besuchen eine Moschee und eine Synagoge und sprechen mit Aktiven aus der muslimischen und jüdischen Jugendarbeit.  Vorgesehen ist ausreichend Raum für inhaltliche Schwerpunkte nach den Wünschen der TeilnehmerInnen.

Themen der Fortbildung werden u.a. sein:

• Überblick Weltreligionen
• Historische Entwicklungen
• Riten & Feste
• Fragen des interreligiösen Dialogs

Das Modul will neugierig machen auf das Themenfeld „Religion(en)“ und Anknüpfungspunkte für die eigene weiterführende Beschäftigung aufzeigen.

Dozent: Martin Beckmann M.A.
Religionswissenschaftler, Haus der Religionen

Sie können sich verbindlich bis mindestens 3 Wochen vor Beginn der Veranstaltung für die Seminare per E-Mail unter fitfuerinklusion@hannover-stadt.de anmelden.Bitte geben Sie dabei Titel und Termin der Veranstaltung an sowie Ihren Namen, Anschrift und E-Mail.

Anmeldung per Telefon bitte unter: 0511 168-43268

Die TeilnehmerInnenzahl ist auf ca. 15 Personen begrenzt. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine schriftliche Bestätigung. Bitte melden Sie sich ab, wenn Ihnen eine Teilnahme nicht möglich ist. Die SeminarteilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Informationen, Fragen und Anregungen zum Programm: Claudia Dreyling (Projektleitung), Tel.: 0511 168-44 114, Fachbereich Schule, Brüderstr. 5, 30159 Hannover
Jews in Muslim Societies – History and Prospects
Konferenz

24. bis 27. Oktober 2017
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin, Saal W. Michael Blumenthal Akademie

Bis heute leben jüdische Minderheiten im Iran, in der Türkei, Marokko und Tunesien. Erst in jüngster Zeit findet eine kulturelle und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte und Gegenwart dieser jüdischen Gemeinden und ihrer Verwobenheit mit den muslimischen Mehrheitsgesellschaften statt. Die internationale Konferenz bringt im Jüdischen Museum Berlin renommierte Wissenschaftler aus elf Ländern zusammen, um aktuelle Ergebnisse dieses in Deutschland bisher wenig wahrgenommenen Forschungsfeldes zusammenzutragen.
Zum Auftakt der Konferenz am 24. Oktober um 16 Uhr geben Mark Cohen (Princeton University), Orit Bashkin (University of Chicago) und Aomar Boum (University of California) eine Einführung in die Geschichte des jüdisch-muslimischen Zusammenlebens.

In Kooperation mit dem Forschungsnetzwerk Re-Konfigurationen (Philipps-Universität Marburg), dem Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg und dem Forum Transregionale Studien (Berlin)
Auftaktveranstaltung mit deutscher Simultanübersetzung, Konferenz in englischer Sprache

Eintritt: frei

Weitere Informationen unter https://www.jmberlin.de/jews-in-muslim-societies
Autoren: Barbara Wolf-Krause, Jane Baer-Krause
Zusatzinfo schließen