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Religionen-entdecken.de auf der didacta 2017

Aktionen Donnerstag, 16.2. 15 – 15.20 Uhr und Freitag, 17.2., 11 – 11.20 Uhr, anschließend Zeit für Fragen, Kritik und Anregungen.
Messe Stuttgart, Halle 5, Stand 5C12.

Auf der Bildungsmesse didacta 2017 stellt religionen-entdecken.de Neuigkeiten des Angebotes vor. Die Überraschungs-Aktionen finden an zwei aufeinander folgenden Tagen statt und dauern jeweils 20 Minuten. Anschließend stehen an beiden Tagen Ansprechpartner für Fragen, Kritik und Anregungen zur Verfügung.

Standbetreiber sind das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien – GAmM“ und das Netzwerk „Seitenstark“. Weitere Partner sind der Elternratgeber „Schau hin“ und die "Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e.V. – GmK".
GAmM ist eine Initiative des Bundesfamilienministeriums. Ziel ist die Weiterentwicklung von Rahmenbedingungen für den Jugendmedienschutz und für Projekte zur Förderung von Medienkompetenz.
Im Netzwerk Seitenstark engagieren sich mehr als 60 Redaktionen mit dem Auf-, Ausbau und Betrieb hochwertiger Bildungs- und Hilfsangebote für Kinder im Internet. Zu ihnen zählt auch religionen-entdecken.de. Parallel dazu betreibt Seitenstark Vernetzungsprojekte wie einen Kinderchat oder den sportspatz.de, der Europa- und Weltmeisterschaften Kindern auf angemessene Weise zugänglich macht. Außerdem erarbeitet Seitenstark ebenfalls Rahmenbedingungen sowie praktische mediale Konzepte, zum Beispiel das Serviceportal für Kinderseitenmacher/innen www.wir-machen-kinderseiten.de
fremde.heimat.bibel
Ausstellung

21. Juni bis 30. Dezember 2016 - Die Ausstellung ist mit dem Schwerpunkt Reformation über 2016 hinaus verlängert!
Bibelhaus Erlebnis Museum - Metzlerstraße 19, 60594 Frankfurt a.M.

Rund 7.000 Sprachen gibt es auf der Welt. In fast 3.000 Sprachen wurde die Bibel bis heute übersetzt. Schon in der Antike gab es biblische Abschnitte nicht nur auf Hebräisch, sondern auch auf Griechisch und später auf Latein. Früh gab es Übersetzungen in andere Sprachen rund um das Mittelmeer.
Heute ist die Bibel auf allen Erdteilen in vielen Muttersprachen zuhause, auch in ganz entlegenen Gebieten. So unterschiedlich die Menschen, die Kulturen und die Sprachen sind: Vielen sind die Geschichten der Bibel vertraut über alle Grenzen hinweg.

Martin Luther war einer der nachhaltigsten Übersetzer in die deutsche Sprache und schaffte mit seiner bahnbrechenden Übersetzung im ausgehenden Mittelalter eine Reform, die bis heute anhält. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts führte die bibelgesellschaftliche Bewegung zu einem Übersetzungsboom. Bibeln wurden in alle Teile der Welt an Menschen verteilt – immer in deren Muttersprache.

Heute kommen diese Bibeln zurück – im Gepäck der Zugewanderten. Sie tragen zur Vielfalt unserer modernen Gesellschaft bei.

Die Ausstellung erzählt vom exemplarisch von Christinnen und Christen aus unterschiedlichen Herkunftsländern, die in den vergangenen 60 Jahren nach Deutschland zugewandert sind und hier eine neue Heimat gefunden haben.
HEILIGE NACHT. Die Weihnachtsgeschichte und ihre Bilderwelt

12. Oktober 2016 bis 29. Januar 2017
Liebieghaus - Schaumainkai 71, 60596 Frankfurt

Die umfassende Sonderausstellung „Heilige Nacht. Die Weihnachtsgeschichte und ihre Bilderwelt“ widmet sich den vielfältigen Ereignissen und facettenreichen Geschichten rund um die sogenannte „Heilige Nacht“ und nimmt deren Darstellungen in Skulptur, Malerei, Grafik und anderen künstlerischen Gattungen in den Fokus. Zu erleben sind insgesamt rund 100 kostbare Objekte aus über 40 internationalen Sammlungen, wie dem Metropolitan Museum of Art in New York, dem Kunsthistorischen Museum in Wien, dem Louvre in Paris oder den Vatikanischen Museen.

Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf der Kunst des Mittelalters. Darüber hinaus führen ausgewählte frühchristliche Zeugnisse und einige barocke Exponate die überraschende Vielfalt an Bildthemen der Weihnachtsgeschichte eindrucksvoll vor Augen. Neben allseits bekannten Motiven wie der Verkündigung an die Jungfrau Maria oder der Anbetung des Jesusknaben durch die Hirten und die Heiligen Drei Könige wartet die Ausstellung mit vielen inzwischen weitgehend in Vergessenheit geratenen Erzählungen und Bildern auf. Dazu zählen Episoden wie Josephs Zweifel, die Beschneidung Christi oder die Wunder auf der Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten. Schließlich können im Liebieghaus auch zwei große vielfigurige und hochbedeutende Krippenensembles aus Neapel und Tirol gezeigt werden.

Ziel der groß angelegten Sonderausstellung ist es, die Weihnachtsgeschichte in ihrer ganzen thematischen Bandbreite erfahrbar zu machen und zu einem neuen Verständnis der Bildwerke beizutragen. Die Schau bietet einen unterhaltsamen, spannenden und oftmals überraschenden Blick auf die mittelalterliche Kunst und eine Geschichte, die es lohnt, neu zu entdecken.
Eran Shakine: A Muslim, a Christian and a Jew
Ausstellung

28. Oktober 2016 bis 5. März 2017
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

In seinen großformatigen Zeichnungen setzt sich Eran Shakine (* 1962 in Tel Aviv) humorvoll mit der Frage nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Muslimen, Christen und Juden auseinander. Ein äußerlich nicht unterscheidbares Trio steht in der Serie als Symbol für die drei großen Weltreligionen. Auf der Suche nach gemeinsamen Ursprüngen, der Liebe Gottes oder dem Dialog mit Mose, erleben sie verschiedene skurrile oder ganz alltägliche Situationen. So unbeschwert die Zeichnungen wirken, so ernsthaft ist ihre Aussage: Muslime, Christen und Juden teilen trotz der unterschiedlichen Auslegung der Schriften eine gemeinsame Geschichte. Ihre Wünsche, Träume und Hoffnungen liegen letztendlich ganz nah beieinander.
Ort: Eric F. Ross Galerie

Öffnungszeiten: täglich 10 bis 20 Uhr, montags 10 bis 22 Uhr
Eintritt: Mit dem Museumsticket (8 Euro, erm. 3 Euro)
Cherchez la Femme. Perücke, Burka, Ordenstracht
Ausstellung

31. März bis 2. Juli 2017
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin

Schlagzeilen und Bademode, Kopftücher und Demonstrationen, Modeschauen und Papstaudienzen: wie viel Religiosität säkulare Gesellschaften vertragen, zeigt eine aktuelle Intervention. In den 1950/60er Jahren trugen Stilikonen wie Grace Kelly das Kopftuch als modisches Accessoire. Heute bedecken Frauen vor allem in  religiösen Zusammenhängen ihre Haare. Diese Traditionen reichen zurück bis in die Antike, als Status und Mode bestimmten, welche Frauen sich verhüllten. Noch immer gilt das Haar vielen Kulturen als zu intim, um es öffentlich zu zeigen. Heute finden Frauen in Judentum und Islam neue Wege, um ihre religiösen Traditionen mit einem modernen Lebensstil zu verbinden. Konflikte in männlich geprägten Gesellsch
Sehr evangelisch - typisch Hannover!?
Ausstellung

30. Oktober 2016 bis 6. August 2017
Historisches Museum Hannover - Burgstraße/Holzmarkt, 30159 Hannover

In Hannover sind mit der EKD, VELKD, UEK und dem Reformierten Bund die Spitzenverbände des deutschen Protestantismus ansässig. Gehört diese hohe Dichte evangelischer Institutionen zu den besonderen Eigenschaften dieser Stadt? Ist sie typisch für Hannover?

Die Bedeutung Hannovers als Zentrum protestantischer Organisationen geht auf den Bischof der Landeskirche Hannovers Hanns Lilje (1899-1977) zurück, der sein Amt 1947 antrat. Als Gegner des NS-Regimes und der „Deutschen Christen“ war er 1944 in Gestapo-Haft genommen und 1945 von US-Truppen befreit worden. Mit ihm verbinden sich das intensive Bemühen um Verständigung und Aussöhnung mit den ehemaligen Kriegsgegnern, ein hohes Engagement in der
internationalen ökumenischen Bewegung sowie im Weltrat der Kirchen.Theologisch richtete sich sein Wirken außerdem besondersauf die Arbeitswelt der Menschen. Lilje erkannte die Bedeutung moderner Kommunikationsmedien für die theologische Arbeit, nutzte dazu den Rundfunk und gründete u.a. das „Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt“. Hanns Lilje gehört zu den Mitbegründern der Deutschen Evangelischen Kirchentage, die seit 1949 fünfmal in Hanno-
ver stattfanden. Besondere Aufmerksamkeit erreichten die hannoverschen Kirchentage der Jahre 1967 und 1983, die im Zeichen von Frieden und Abrüstung standen und zu denen sich mehr als 100.000 Menschen versammelten.

Aus Anlass des Reformationsjubiläums erhält die große Ausstellung „Typisch Hannover!?“ im Historischen Museum eine wichtige Erweiterung unter dem Titel „sehr evangelisch“.

Eine Kooperation des Historischen Museums Hannover und der Hanns-Lilje-Stiftung.
LAST FOLIO - Spuren jüdischen Lebens in der Slowakei
Ausstellung von Yuri Dojc und Katya Krausova

26. Januar bis 24. Februar 2017
Goethe-Universität Frankfurt - Theodor-W.-Adorno-Platz 1 60323 Frankfurt - Lobby des PA-Gebäudes (Präsidium und Administration) Campus Westend

Gezeigt werden Fotos letzter Zeugnisse jüdischer Kultur in der Slowakei.

Geöffnet Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Eintritt: frei
NEVER WALK ALONE: Jüdische Identitäten im Sport
Ausstellung

22. Februar bis 7. Januar 2017

Jüdisches Museum München - St.-Jakobs-Platz 16, 80331 München

2017 kommt im wahrsten Sinne des Wortes Bewegung ins Jüdische Museum München.Die neue Wechselausstellung beleuchtet die deutsche Sportgeschichte aus jüdischer Perspektive und zeigt, dass sich gesellschaftliche Entwicklungen schon immer in der Sportarena widerspiegelten.
Religramme – Gesichter der Religionen
- eine Mitmach-Wanderausstellung in Niedersachsen und den sozialen Medien

05.02. - 05.03.2017 - Peine
10.03. - 06.04.2017 - Osterrode/Harz
10.04. - 30.04.2017 - Uelzen
03.05. - 24.05.2017 - Osnabrück
29.05. - 21.06.2017 - Hannover

In der Ausstellung „Religramme – Gesichter der Religionen“ stellen sich 20 Frauen und Männer aus 20 unterschiedlichen Religionsgemeinschaften und Kulturen vor. Viele von ihnen leben noch nicht immer in Deutschland und haben Traditionen aus ihren Heimatländern mitgebracht. Davon erzählen sie und von ihrem Glauben. Außerdem nehmen sie die Besucher mit an die Orte ihrer Religionen, stellen ihre Musik vor und gewähren Einblicke in ihr Leben. Das Besondere: Der Besucher kann auch Teil der Ausstellung werden – mit Hilfe der Sozialen Medien.

Die Wanderausstellung soll in mindestens 15 niedersächsischen Städte gezeigt werden und vielleicht auch in anderen Bundesländern. Vor Ort werden die unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften einbezogen. Sie bieten Führungen in ihren Gebetshäusern und Vorträge oder andere Veranstaltungen an. Eine wichtige Rolle spielt der digitale Teil der Ausstellung. Dort beantworten die Menschen zu den Gesichtern der Ausstellung viele Fragen. Zum Beispiel „Was ist dir wichtig an der Tradition deiner Religion?“ oder „Wie stehst du zu Menschen mit einem anderen Glauben?“

Konzeption der Ausstellung: Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Religramme auf religionen-entdecken.de
Scham und Anstand
Interkulturelle und interreligiöse Einblicke
Akademie vor Sieben

25. Januar 2017 - 18:00-20:00 Uhr
Katholische Akademie in Berlin - Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin

Wer die TV-Duells der Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump verfolgte, fragte sich wieder einmal, ob Scham und Anstand verloren gingen. Oder ist die eigene Scham Schwäche und nicht mehr zeitgemäß?

"Schäm dich!" ist ein (überwiegend mütterlicher) Befehl, der (fast) nie befolgt wird. Denn er ähnelt dem anderen Befehl: "Sei doch endlich mal spontan!" Das kann sicher so nicht befolgt werden. Aber doch ist nicht ausgeschlossen, im Gegenteil, dass Scham zu einer Antwort erzogen werden muss und dass es auch hier ein Lernen gibt. Denn Scham ist ein anthropologisches Datum. Sie lässt sich allgemein bestimmen als "schmerzliches Bewusstsein einer unaufhebbaren Unvollkommenheit". Zu dieser Wahrnehmung erziehen Kulturen und Religionen, um zugleich Hilfe (Verbote oder Rat) anzubieten. Und so wird Scham hilfreich: Sie wird ein Sensorium für Erniedrigung, und sie lernt die eigene Identität zu wahren.

Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz ist Philosophin, Sprach- und Politikwissenschaftlerin. Von 1993 bis 2011 war sie Lehrstuhlinhaberin für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der Technischen Universität Dresden. Seit 2011 Leiterin von EUPHRat (Europäisches Institut für Philosophie und Religion) in Heiligenkreuz bei Wien.

Gastreferenten: Prof. Dr.Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Erlangen
Religionen laden ein...
Zu Gast in der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R.


8. Februar 2017 - 10:00 Uhr
Liberale jüdische Gemeinde Hannover K.d.ö.R. Fuhsestr.6, Hannover

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen?

Dann bietet Ihnen diese Begegnungsreihe die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

Was ist ein jüdisches Bethaus und wie wird dort Gottesdienst gefeiert? Wie leben Jüdinnen und Juden in Hannover? Diese und ähnliche Fragen beantwortet Monty Aviel Zeev Ott bei einem Besuch in der liberalen Synagoge.

Anmeldung im Haus der Religionen erforderlich:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

3,00 Euro Teilnahmegebühr

Veranstaltungsreihe Haus der Religionen · Böhmerstr. 8 · 30173 Hannover
www.haus-der-religionen.de
in Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
www.kulturtreffhainholz.de
Yeziden in Deutschland - Eine Religionsgemeinschaft zwischen Tradition, Integration und Assimilation
Vortrag von Dr. Halil Savucu

9. Februar 2017 - 19:00 Uhr
Haus der Religionen - Böhmerstraße 8, 30173 Hannover

In Deutschland leben mittlerweile über 100.000 Yeziden. In ihrer Heimat leiden sie unter Verfolgung, Vertreibung, Genoziden und Zwangsislamisierung. "Diese Glaubensgruppe und ihre diasporabedingten Probleme fanden bisher nur unzureichend Eingang in die wissenschaftliche Forschung", sagt Dr. Hilal Savucu.

Mit ethnologisch-kulturellem Gesamtblick untersucht Dr. Hilal Savucu in seiner interdisziplinär ausgelegten Studie neben den Besonderheiten der yezidischen Gemeinschaft erstmals auch die "neue yezidische Elite" und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Versachlichung der Debatte über Yeziden in Deutschland.

Eintritt 4,00 Euro

Die Einnahmen aus dem Verkauf des im Oktober 2016 erschienen Buches "Yeziden in Deutschland" werden an wohltätige Einrichtungen, den yezidischen und christlichen Hilfsorganisationen für traumatisierte und misshandelte Frauen, Mädchen und Kinder in Sengal und Rojava gespendet.
"...und plötzlich fang ich an zu singen"
Frauen geben Einblicke in die Kraftquellen ihres Alltags
Veranstaltungsreihe von Frauen für Frauen

19. Februar 2017 - 14:00 Uhr
Haus der Religionen - Böhmerstraße 8, 30173 Hannover

Dieses Frauenprojekt wird von Jüdinnen, Christinnen, Musliminnen, Buddhistinnen, Hindus und Bahai vorbereitet.

Ob wir uns still ins Gebet versenken oder feste Texte sprechen, jede Frau findet ihren Weg, um mit Gott in „Berührung“ zu kommen. Über diese Wege wollen wir uns austauschen und gemeinsam die Lebensfreude im Gesang verschiedener Religionen spüren. Eine Chorleiterin wird uns begleiten

Diese Reihe lädt Frauen aus allen Religionen und Kulturen dazu ein, Kraftquellen von Frauen kennenzulernen, diese selbst auszuprobieren und sich auszutauschen, um diese Quellen als kleine Schätze für sich zu bewahren und sie im Alltagsleben zu aktivieren. Jeder Nachmittag ist einem Thema gewidmet, das von Frauen aus mindestens zwei Religionsgemeinschaften beleuchtet wird.

In Workshops haben alle die Möglichkeit, ihre Erfahrungen einzubringen.

Bitte melden Sie sich fünf Tage vor der jeweiligen Veranstaltung an:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

Kostenbeitrag: 3,00 Euro
All we need is less: Innerer Wandel - Äußerer Wandel
Vortrag von Manfred Folkers

24. Februar 2017 - 19:00 Uhr
Haus der Religionen - Böhmerstraße 8, 30173 Hannover

„Den Zwängen der gegenwärtigen Wachstumskultur ist nur mit leichtem Gepäck zu entkommen“, sagt Manfred Folkers. Wer sich in diesem Sinne engagieren möchte, benötigt "Resilienz": Die Kraft zum inneren Wandel. Um sie zu entwickeln, ist die von Verbundenheit und Verantwortung geprägte buddhistische Haltung "Samtusta" besonders hilfreich: "Zufrieden sein. Nicht anhaften. Freude finden am Bewirken".

Referent: Manfred Folkers, Vorsitzender des Vereins „Achtsamkeit in Oldenburg“

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Buddhistischen Bund Hannover e.V.

Eintritt frei, Spenden sind willkommen.
Religionen laden ein...
Zu Gast im Tibet-Zentrum


8. März 2017 - 10:00 Uhr
Tibet-Zentrum, Odeonstr. 2, Hannover

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen?

Dann bietet Ihnen diese Begegnungsreihe die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

In der Odeonstraße kann man eines kleines Stück Tibet erleben. Unter einem Dach befindet sich eine Kinderkrippe, ein Tempel und eine Hausgemeinschaft von Mönchen und Nonnen, die die buddhistische Philosophie lehren. Myriam Abdel-Rahman Sherif hat mit Gleichgesinnten den Verein "Samten Dargye Ling e.V." gegründet, den sie vorstellt.

Anmeldung im Haus der Religionen erforderlich:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

3,00 Euro Teilnahmegebühr

Veranstaltungsreihe Haus der Religionen · Böhmerstr. 8 · 30173 Hannover
www.haus-der-religionen.de
in Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
www.kulturtreffhainholz.de
"...und plötzlich fang ich an zu singen"
Frauen geben Einblicke in die Kraftquellen ihres Alltags
Veranstaltungsreihe von Frauen für Frauen

2. April 2017 - 14:00 Uhr
Islamische Gemeinschaft Jama'at-un Nure.V., Dieckbornstr.11, Hannover

Dieses Frauenprojekt wird von Jüdinnen, Christinnen, Musliminnen, Buddhistinnen, Hindus und Bahai vorbereitet.

"Was ist der Sinn dieser Pilgerreise für dich?", frage ich die junge Muslima. "Seelenfrieden", antwortet sie mir. In der Moschee in Linden hören wir von den religiösen Hintergründen der muslimischen Hadsch. Auch Buddhistinnen und Bahai berichten von ihren Pilgerfahrten.

Diese Reihe lädt Frauen aus allen Religionen und Kulturen dazu ein, Kraftquellen von Frauen kennenzulernen, diese selbst auszuprobieren und sich auszutauschen, um diese Quellen als kleine Schätze für sich zu bewahren und sie im Alltagsleben zu aktivieren. Jeder Nachmittag ist einem Thema gewidmet, das von Frauen aus mindestens zwei Religionsgemeinschaften beleuchtet wird.

In Workshops haben alle die Möglichkeit ihre Erfahrungen einzubringen.

Bitte melden Sie sich fünf Tage vor der jeweiligen Veranstaltung an:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zeit mit Ihnen.

Kostenbeitrag: 3,00 Euro
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Zu Gast im Sri Muthumariamman Tempel


12. April 2017 - 11:30 Uhr
Sri Muthumariamman Tempel, Carl-Buderus-Str.3, Hannover

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen?

Dann bietet Ihnen diese Begegnungsreihe die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

Rajiny Kumaraiah wird eine kleine Einführung zum Tempel und eine Hinführung zur Puja geben, die man anschließend miterleben kann. In der hinduistischen Puja wird die Gottheit wie ein geladener und verehrter Gast behandelt. Die Gottheit nimmt in ihrer Statue Platz, bekommt Wasser und Erfrischungen gereicht und wird schließlich mit der Bitte um Segen entlassen.

Anmeldung im Haus der Religionen erforderlich:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

3,00 Euro Teilnahmegebühr

Veranstaltungsreihe Haus der Religionen · Böhmerstr. 8 · 30173 Hannover
www.haus-der-religionen.de
in Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
www.kulturtreffhainholz.de
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Zu Gast im buddhistischen Kloster Vien Giac


10. Mai. 2017 - 10:00 Uhr
Buddhistisches Kloster Vien Giac, Karlsruher Str. 6, Hannover

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen?

Dann bietet Ihnen diese Begegnungsreihe die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

Hugo Cardenas öffnet die Pagode Vien Giac, eines der größten religiösen und kulturellen Zentren für Buddhisten in Deutschland. Wir haben die Möglichkeit an einer Mittagszeremonie teilzunehmen, die die Ohren, Augen, den Geist und die Seele berührt.
Lassen Sie sich einladen und seien Sie zu Gast...

Anmeldung im Haus der Religionen erforderlich:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

3,00 Euro Teilnahmegebühr

Veranstaltungsreihe Haus der Religionen · Böhmerstr. 8 · 30173 Hannover
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in Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
www.kulturtreffhainholz.de

  
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Zu Gast in der russisch orthodoxen Kirche (MP)


14. Juni 2017 - 10:00 Uhr
Russisch Orthodoxen Kirche (MP) Maria Verkündigung, Schulenburger Landstr.126 A, Hannover

In Hannover leben Menschen fast aller Religionen und Konfessionen. Möchten Sie sich mit uns auf den Weg machen und sie in ihren Gemeinden und Gemeinschaften kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen?

Dann bietet Ihnen diese Begegnungsreihe die Möglichkeit dazu. Bei jeder Veranstaltung treffen wir auf Menschen, die uns durch ihr Gemeindezentrum führen, ihren Glauben erläutern und Zeremonien anschaulich beschreiben.

Warum feiern orthodoxe Christen Weihnachten im Januar? Warum gibt es so viele Fastenzeiten? Warum gibt es keine Kirchenbänke in einer orthodoxen Kirche? Alexej Tereschenko öffnet due russisch orthodoxe Kirche Maria Verkündigung in Hainholz und erläutert die Haltung zu Gott in der christlich orthodoxen Kirche, in deren Ritus er uns anschaulich einführt.

Anmeldung im Haus der Religionen erforderlich:
canisius-yavuz@haus-der-religionen.de

3,00 Euro Teilnahmegebühr

Veranstaltungsreihe Haus der Religionen · Böhmerstr. 8 · 30173 Hannover
www.haus-der-religionen.de
in Kooperation mit dem Kulturtreff Hainholz
www.kulturtreffhainholz.de
Kinder- und Jugendliteratur zu jüdischem Leben heute und Nationalsozialismus/Holocaust
Lehrerfortbildung

24. Januar 2017 - 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Museum Judengasse, Battonstr. 47, 60311 Frankfurt am Main

Für die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und Holocaust erlangt die literarisch-ästhetische Erfahrung gerade durch das Fehlen von Zeitzeugen eine neue Bedeutung.

Vorurteilsbehaftete Vorstellungen von „den Juden“ als homogene Gruppe, Bilder, welche Jüdinnen und Juden überwiegend auf einen Opferstatus zwischen 1933–1945 reduzieren sind nach wie vor wirkmächtig. Kinder- und Jugendliteratur kann einen Erfahrungsraum bieten, der diesen Stereotypen etwas entgegensetzt und dazu anregt, über Normalitätsvorstellungen, Selbstverortungen und Fremdzuschreibungen nachzudenken.
Es werden ausgewählte Bücher zu den Themen Nationalsozialismus, Holocaust und jüdischem Leben heute vorgestellt und ihr Einsatz im Unterricht ab Klasse 5 diskutiert.

Veranstalter: Pädagogisches Zentrum FFM - Fritz Bauer Institut & Jüdisches Museum Frankfurt
Leitung: Sophie Schmidt, Gottfried Kößler
Anmeldung: Sophie.Schmidt@stadt-frankfurt.de
Juden in Nordafrika zur Zeit des Zweiten Weltkriegs
Thementag im Rahmen des Schwerpunkts »Juden in islamisch geprägten Ländern«

26. Januar 2017 - 15:00 bis 21:30 Uhr
Jüdisches Museum Berlin - Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin - Saal, W. Michael Blumenthal Akademie

Zum »Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust« widmet sich das Jüdische Museum Berlin mit einem Thementag einem bislang kaum erforschten Gebiet: Der Geschichte der Juden in Nordafrika zur Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Mit der deutschen Besetzung Frankreichs im Juni 1940 gerieten die französischen Kolonialgebiete in Nordafrika unter Verwaltung des kollaborierenden Vichy-Regimes. Rund 450 000 Jüdinnen und Juden lebten zu diesem Zeitpunkt in Marokko, Algerien, Tunesien und in Libyen, das bereits der Achsenmacht Italien unterstand. Sie waren diskriminierenden Rassengesetzen unterworfen, wurden in Arbeitslagern interniert und in europäische Konzentrationslager deportiert.
Der Thementag am 26. Januar versammelt zum ersten Mal in Deutschland internationale Experten, die zu den Vorreitern auf diesem Gebiet zählen. Sie vergleichen die unterschiedlichen Schicksale der jüdischen Bevölkerung in Marokko, Algerien und Tunesien unter dem Vichy-Regime, in Libyen, unter der italienischen Herrschaft sowie in Tunesien und Libyen unter der deutschen Besatzung. Gleichzeitig nimmt die Veranstaltung die Aufarbeitung und Erinnerungspolitik in den Blick.

Zu den Rednern zählen Michel Abitbol (Hebrew University, Jerusalem), Patrick Bernhard (Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam), Haim Saadoun (Open University of Israel, Ben Zvi Institute, Jerusalem) und Eric Salerno (Huffington Post Italy, Rom).

Zum Auftakt wird der Dokumentarfilm »A Matter of Time« (Israel 2005) gezeigt. Im Rahmen des Thementages werden Teile der Ausstellung »Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg« des Recherche International e. V. zu sehen sein.

Sprache: deutsch, englisch und französisch mit Simultanübersetzung ins Englische und Deutsche

Besucheranmeldung: Tel. 030-25993 488 oder reservierung@jmberlin.de

Eintritt: frei
Siehe, ich habe dich gesandt!
Bibelseminar zur Gestalt des Richters Gideon


3. bis 5. März 2017
Don Bosco Haus - Göttinger Chaussee 147, 30459 Hannover

Das Buch der Richter thematisiert die kriesengeschüttelte Übergangszeit in der Geschichte des jüdischen Volkes zwischen Landnahme durch Josua und Einsetzung der ersten Könige Israels Saul und David. In dieser orientierungslosen und kriegsgeplagten Zeit erstehen den noch ungeeinten losen Stämmmen Israels zahlreiche charakterstarke Führungspersönlichkeiten, die sowohl die Willkürherrschaft einzelner dominanzbesessener Stämme als auch den Synkretismus und den wieder und wieder erfolgenden Abfall in kanaaäischen Götzendienst zu beenden bemüht sind. Eine herausragende Gestalt jener Zeit ist der Richter Gideon.

Gerd Brockhaus und Yuval Lapide laden zu einer Begegnung von Juden und Christen ein.

Kosten:
Teilhnahme nur Freitagabend (10 €), nur Samstag/Sonntag (70 €), komplettes Wochenende (75€)

Anmeldung:
Bis zum 10. Februar 2017 telefonisch oder per E-Mail an Gerd Brockhaus, Telefon: 0511 64221420, E-Mail: brockhaus@marienwerder.de
Religionsunterricht im Dialog: Bibel und Koran
Fortbildungsreihe für evangelische, katholische & muslimische Religionslehrerinnen und -lehrer

7. März 2017
Hanns-Lilje-Haus - Knochenhauerstraße 33, 30159 Hannover

Im Unterricht jeder Glaubensgemeinschaft sollen die Kinder auch über Tellerrand blicken. Aber wie? "Religionsunterricht im Dialog" möchte gemeinsame Schwerpunkte der drei o. g. Fächer fachwissenschaftlich und religionspädagogisch beleuchten und Hilfestellungen für die Gestaltung eines kompetenten Unterrichts geben, Darin geht es um die die Benennung von Unterschieden und Gemeinsamkeiten und um die Anbahnung eines wertschätzenden Dialogs.

Veranstalter sind das Bistum Hildesheim, das Zentrum islamische Religionspädagogik Niedersachsen (ZIRP), das Bistum Osnabrück und das rpi-Loccum.

Das Programm und mehr Informationen finden Sie hier auf dem Flyer  (PDF, 2,6 MB)
Autoren: Barbara Wolf-Krause, Jane Baer-Krause
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