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Judentum

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Wie haben sich die Israeliten 40 Jahre lang auf dem Weg durch die Wüste ernährt?

Die Bibel erzählt, dass Gott die Israeliten auf ihrer 40 Jahre langen Wanderung durch die Wüste mit Wasser versorgte, ihnen Wachteln schickte und es Brot vom Himmel regnen ließ. Das Brot heißt Manna oder Himmelsbrot

Welche Feiertage gibt es in Jerusalem?

n Jerusalem gelten wie überall in Israel jüdische und Israelische Feste als offizielle Feiertage. Aber Angehörige anderer Religionen feiern in der Stadt auch ihre Feste.

Müssen alle Juden fasten?

Auch im Judentum entscheidet jeder für sich selbst, ob er die Fastenzeiten einhält oder nicht. Aber wie im Islam und anderen Religionen dürfen auch Juden nicht ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzen oder andere Menschen in Gefahr bringen.

Warum legt man auf jüdische Gräber kleine Steine statt Blumen?

Der uralte Brauch, auf jüdische Gräber Steine zu legen, stammt aus der Zeit des Auszugs der Israeliten aus Ägypten.

Zogen die Israeliten wirklich 40 Jahre durch die Wüste?

Juden und Christen glauben, dass die Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten wirklich rund 40 Jahre lang in der Wüste unterwegs waren. Dabei lag ihr Ziel, das Land Kanaan, nur 400 Kilometer Luftlinie entfernt.

Gibt es an den Pessach-Tagen immer dasselbe Essen?

Viele Juden essen am nur am Sederabend die symbolischen Speisen auf dem Sederteller und anschließend ein Festmahl. in den übrigen Pessach-Tagen verzichten sie nur noch auf Getreide, vor allem auf gesäuerte Brote.

Was passiert, wenn Juden vor der Ehe Sex haben?

Wenn Juden vor der Ehe Sex haben, "passiert" natürlich gar nichts. Wie jeder Mensch müssen sie das mit sich selbst und mit ihrem Glauben abmachen.

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